Nachdem die Schauspielerin Hayden Panettiere (26) gestand, dass sie an Wochenbettdepressionen leidet, ging ein weiterer Promi an die Öffentlichkeit. Denn mit den postnatalen Depressionen nach einer Geburt ist Hayden nicht allein.

Dass sie keine weiteren Kinder mehr will, verdankt Schauspielerin Gwyneth Paltrow (43) ihren Wochenbettdepressionen. Nach ihrem zweiten Kind Moses litt die Blondine an der Krankheit, das gestand sie jetzt gegenüber der Daily Mail. Sie hätte gerne weitere Babys: "...aber ich weiß nicht, ob ich wieder Windeln wechseln möchte. Außerdem hatte ich schreckliche Depressionen, als mein Sohn zur Welt kam." Für Gwyneth war das eine neue Erfahrung. Denn bei ihrem ersten Kind blieben die postnatalen Depressionen weg. "Es dauerte ein Jahr, bis ich aus dem Tief wieder herauskam."

2004 litt auch Schauspielerin Courteney Cox (51) an Depressionen nach der Geburt ihrer Tochter Coco (11). "Ich bin durch eine sehr schwere Zeit gegangen. Nicht direkt nach der Geburt, aber als Coco sechs Monate alt war", sagte sie gegenüber USA Today. "Ich konnte nicht schlafen. Mein Herz raste. Und ich war wirklich sehr depressiv. Ich ging zu einem Arzt und fand heraus, dass meine Hormone verrückt spielten."

Auch der Melrose Place-Star Lisa Rinna hatte durch ihre postnatalen Depressionen Visionen von Messern und Waffen. Sie hatte Angst, ihre Familie zu verletzen: "Ich bat meinen Mann alle scharfen Messer zu verstecken und die Waffe aus dem Haus zu schaffen. Ich hatte Visionen davon jeden zu töten", sagte sie zu Starpulse.com.

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