Vor Kurzem führte der Sänger Clueso (35) mit seinem aktuellen Album "Stadtrandlichter" die Spitze der Charts an. Da könnte man meinen, dass der 35-Jährige noch viel vor sich hat. Doch er selbst beschäftigt sich mittlerweile schon oft mit dem Ende des Lebens.

Clueso
Friedemann Vogel
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In einem Interview mit dem Magazin Cicero gestand der deutschsprachige Sänger, dass er sich mittlerweile immer öfter mit dem Thema "Tod" auseinandersetzt: "Ich habe das Gefühl die Mauer schon sehen zu können, auf die man zufährt." In seinem Alter ist das eigentlich noch viel zu früh, da er sich noch nicht mal in der Hälfte der durchschnittlichen Lebenserwartung befindet. Doch für ihn gibt es dafür neben seinem 85-jährigen Großvater ein paar Auslöser sich damit zu beschäftigen: "Man sieht die Eltern älter werden, man sieht Menschen sterben, die man eben noch lebendig gekannt hat."

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Des Weiteren gab er im Bezug auf seinen eigenes Ableben an, dass er seine letzten Stunden gerne im Wald verbringen, und dort "einen langen Spaziergang machen" würde. Das ganze Thema bringt der eingefleischte Singer-Songwriter natürlich auch mit der Musik in Verbindung: "Beim Musikmachen findet man manchmal auch Zugang zu einem Ort, der jenem Ort, wo es beim Sterben hingeht, sehr ähnlich ist."

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