Nach den Hackerangriffen auf Sony Pictures wurde Schauspielerin Angelina Jolie (40) in kein gutes Licht gerückt. Damals bezeichnete sie der Produzent Scott Rudin als eine "kaum talentierte, verzogene Göre" in Mails an die Co-Chefin Amy Pascal. Jetzt endlich bezog der Hollywood-Star Stellung. Doch anstatt sich um das Gerede um ihre eigene Person zu kümmern, sorgte sich Angelina um Amy.

Angelina Jolie
Splash News
Angelina Jolie

Sie regte sich nicht über die Beleidigungen auf, obwohl diese für alle einsehbar waren. "Meine erste Eingebung war es, mir Sorgen um Amy zu machen. Jemand rief sie für mich an, um zu fragen, ob alles Okay ist", sagt Angelina im Interview mit der New York Times. Das soll sie nicht in ein besseres Licht rücken. Ihr ging es darum, das große Ganze zu betrachten. "Sie hat Kinder. Ich wusste, dass es sich auf sie beziehen würde."

Angelina Jolie
Frazer Harrison / Getty
Angelina Jolie

Damals hatte die hübsche Schauspielerin den E-Mail-Austausch nicht gelesen, aber mittlerweile kennt sie natürlich die Inhalte. "Es gibt einige Sachen, die mich beschäftigen und bestimmte Dinge, die mir egal sind", sagt Angelina. Persönliche Angriffe gehören da nicht dazu. "Ich glaube, dass ich es einfach gewohnt bin", erklärt der Weltstar. Die Frau von Brad Pitt (51) wird immer wieder mit positiven und negativen Kommentaren über ihre Person konfrontiert. Da bekommt man irgendwann ein dickes Fell.

Angelina Jolie
Getty Images
Angelina Jolie

Aus dem Mailaustausch ging hervor, dass die Schauspielerin unbedingt Regisseur David Fincher für ihren Film "Cleopatra" verpflichten wollte. Damals war dieser aber noch am Steve-Jobs-Projekt dran.