Der Missbrauch-Skandal um Bill Cosby (78) scheint kein Ende zu finden. Denn schon wieder hat sich ein Opfer aus der Vergangenheit gemeldet, das behauptet, von Cosby zum Oralsex gezwungen worden zu sein.

In diesem Fall kehrt einfach keine Ruhe ein. Immer mehr Frauen melden sich zu Wort und sagen, der Schauspieler habe sie vergewaltigt. Mit den massiven Anschuldigen treiben sie den alten Mann nicht nur in den finanziellen Ruin. Kristina Ruehli behauptete jetzt vor Gericht, der Comedian habe sie 1965 im Alter von 22 Jahren zu sexuellen Handlungen gezwungen. Das Opfer sagte aus, der heute 78-Jährige habe sie zu einer Party in sein Haus eingeladen - jedoch sei das Heim "fast leer" gewesen. Laut ihren Aussagen gab der Amerikaner ihr ein paar Drinks und machte sie damit ohnmächtig.

Sein Anwalt legte jedoch Revision ein und betitelte Kristina als Lügnerin: "Immer und immer wieder hören wir diese neuen unbegründeten Geschichten. Wann wird es enden?" Weil sie ihre Version der Geschichte nicht beweisen kann, wäre sie falsch, ausgedacht, lächerlich und absurd, hieß es im Bundesgericht von Massachusetts.

Bill Cosby während einer gerichtlichen Anhörung im Mai 2016Matt Rourke-Pool / Getty Images
Bill Cosby während einer gerichtlichen Anhörung im Mai 2016
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Comedian Bill Cosby während einer gerichtlichen AnhörungDOMINICK REUTER / AFP / Getty Images
Comedian Bill Cosby während einer gerichtlichen Anhörung


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