Mit einem erfolgreichen Finale ging die erste Staffel vom Club der roten Bänder gestern zu Ende. Mit seiner ersten selbst produzierten Serie feierte der Sender VOX einen überragenden Quotenhit, der selbst die Macher der Sendung überraschte. Worin liegt also das Erfolgsgeheimnis der herzzerreißenden Geschichte?

Eine Szene aus der Serie "Club der roten Bänder"
VOX / Martin Rottenkolber
Eine Szene aus der Serie "Club der roten Bänder"

Bis zu 2,5 Millionen Zuschauer fieberten wöchentlich vor dem Bildschirm mit dem Freundeskreis rund um Leo (Tim Oliver Schultz), Jonas (Damian Hardung) und Emma (Luise Befort) mit. Besonders berührt zeigten sich die Fans dabei, von der Einfühlsamkeit der Geschichte. "Eine Serie, die ohne Sex, Gewalt und falschem Spiel gefesselt hat. Die berührt und zum Nachdenken bewegt. Ich finde es wundervoll. Es sollte mehr Serien dieser Art geben", schwärmt ein Zuschauer auf Facebook und bringt die Besonderheit der Story damit auf den Punkt. Mit einem gelungenen Mix von Drama und Humor gelang es dem "Club der roten Bänder" die wahre Geschichte der kranken Jugendlichen sensibel, aber nicht unnötig trist zu gestalten. So konnte der Zuschauer in einem Moment liebevoll schmunzeln und im nächsten Augenblick gerührt ins Taschentuch schnäuzen.

VOX / Martin Rottenkolber

Auch das harmonische Zusammenspiel der jungen Darsteller rundete den Serien-Hit ab. Die Schauspieler haben schon beim Dreh bemerkt, dass sie an einem ganz außergewöhnlichen Projekt beteiligt waren. "Eine so herzliche Beziehung zu dem Team, Regisseuren, Produzenten, bis zum Senderchef habe ich noch nie erlebt und es fühlt sich einzigartig an. Zwischen mir und den anderen vom Club hat es einfach super gestimmt", beschreibt "Alex"-Darsteller Timur Bartels im Promiflash-Interview die Stimmung am Set. Da können sich die Fans mit Sicherheit auf eine grandiose zweite Staffel freuen.

"Club der roten Bänder"-Gruppenfoto
VOX / Martin Rottenkolber
"Club der roten Bänder"-Gruppenfoto