Sie ist definitiv mehr als nur die schöne Frau an der Seite von Prinz Carl Philip von Schweden (36). Prinzessin Sofia (31) nimmt schließlich selbst royale Pflichten wahr und unterstützt voller Elan karitative Projekte. Nur ist ihr Engagement größer als ihre Vorsicht? Bei einem ihrer letzten Einsätze für die Charity-Organisation "Project Playground" schreckte die Schwangere auch vor möglichen Gefahren nicht zurück.

Ein Kamerateam der schwedischen TV-Sendung "Aaret med Kungafamiljen" (Deutsch: Das Jahr mit der Königsfamilie) begleitete Sofia bei ihrer Arbeit für "Project Playground" in den Slums von Kapstadt. Wie gefährlich es dabei zuging, schilderte später die Produzentin Sara Bull dem Boulevardblatt Expressen: "Wir machten uns Sorgen um die Sicherheit. Was man nicht sieht, ist, dass wir beinahe alles absagen mussten, da es in der Nähe gewalttätige Demonstrationen gab." Dem Magazin zufolge ging es dabei um ein Wohnhaus in Langa, in dem Sofia das Projekt startete.

Handelt Sofia zu leichtsinnig? Schließlich trägt sie auch für ihr ungeborenes Kind die Verantwortung. Produzentin Bull gab jedoch schnell Entwarnung. Die Lage hätte sich schon bald wieder entspannt, und die Dreharbeiten konnten unverzüglich fortgesetzt werden. Sofia und ihr Baby waren in Sicherheit.

2010 gründete Sofia zusammen mit ihrer Freundin Frida Vesterberg die Organisation "Project Playground". Ihr Ziel ist es, Waisenkindern und jungen Missbrauchsopfern in Südafrika zu helfen.

Schwedische Königsfamilie zur Taufe von Prinzessin Adrienne
JONAS EKSTROMER/AFP/Getty Images
Schwedische Königsfamilie zur Taufe von Prinzessin Adrienne
Prinz Carl Philip, Alexander und Sofia
Michael Campanella / Getty Images
Prinz Carl Philip, Alexander und Sofia
Chris O'Neill und Prinzessin Madeleine am schwedischen Nationalfeiertag 2013
HENRIK MONTGOMERY/AFP/Getty Images
Chris O'Neill und Prinzessin Madeleine am schwedischen Nationalfeiertag 2013


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