Kim Gloss (23) hat einen neuen Schritt gewagt, um perfekt auszusehen. Der Beauty-Expertin waren ihre Augenbrauen zu kurz und der Haaransatz zu weit hinten am Kopf, sodass sie sich kurzerhand für eine Transplantation entschied. Die junge Mutter unterzog sich einem schmerzhaften Eingriff, nur um ihrem Schönheitsideal mehr entsprechen zu können. Doch hat sie das überhaupt nötig?

Kim Debkowski
Vox / Ralf Jürgens
Kim Debkowski

Kim ist für ihr makelloses Make-up und ihr Bewusstsein für schönes Aussehen bekannt. Dass die 23-Jährige überhaupt etwas an ihrem Äußeren auszusetzen hat, dürfte deswegen nur verwundern. Die Sängerin hatte früher eine Vorliebe für strenge Zöpfe, die sie heute mit schütterem Haar bezahlen muss. Und auch die perfekt geschwungenen Augenbrauen sind nicht etwa naturgegeben, sondern selbst mit Hand und Stift gefertigt.

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Facebook/ Kim Debkowski
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Während ihre Fans von diesem Look allerdings völlig begeistert sind, hat Kim genug von den kleinen Makeln. Die Operation sollte die haarigen Fehlerchen, die sie selbst zu verantworten hat, beheben und die letzten Selbstzweifel der Blondine ausräumen.

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Doch geht Kim für ihren perfekten Look mittlerweile zu weit, oder war ihre Haartransplantation berechtigt? Gebt in diesem Voting eure Stimme ab.

Geht Kim Gloss' Schönheitswahn zu weit?

  • Ja, die Transplantation hatte sie wirklich nicht nötig
  • Nein, wenn sie sich so wohler fühlt, soll sie das machen
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