Im Juli des vergangenen Jahres starb Bobbi Kristina Brown (✝22), nachdem sie, bedingt durch einen angeblichen Unfall, lange Zeit im Koma gelegen hatte. Nun, fast ein halbes Jahr nach dem Tod der Tochter von Whitney Houston (✝48), meldet sich ein spiritueller Heiler zu Wort und gibt an, dass die junge Frau gar nicht hätte sterben müssen.

Bobbi Kristina
Instagram / Bobbi Kristina Brown
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Gegenüber Radar online erhebt der sogenannte Wunderheiler Jollie Harris III. sogar heftige Vorwürfe gegen die Familie und Betreuer der Dahingeschiedenen: "Meiner Meinung nach, wurde sie umgebracht. Kein Mensch sollte die Erde so verlassen müssen, wie es 'Prinzessin' Bobbi Kristina getan hat. Das war wirklich unmenschlich." Außerdem gibt der "Doktor" an, dass es sich bei dem Tod der gerade einmal 22-Jährigen um einen Mord gehandelt habe, bei dem es nur ums Geld ging. Jollie Harris III. habe die Verstorbene noch einmal kurz vor ihrem Tod im Hospiz in Atlanta besucht. Er brachte ihr "Saft aus verschiedenen Kräutern, Samen und Ölen" an ihr Bett. Diese spezielle Mischung sollte Bobbi Kristina heilen - von innen und von außen. Bobbis Vater Bobby Brown (46) sei offen für diese homöopathischen Behandlungsmethoden gewesen.

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Instagram/Bobbi Kristina
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Was der Heiler außerdem offenbarte, dürfte wohl wirklich erstaunen: "Sie haben immer behauptet, dass sie im Koma liegen würde. Ich habe aber direkt bemerkt, dass sie NICHT im Koma war. Sie konnte sich bewegen. Sie atmete selbstständig." Angeblich, so beteuert Jollie, habe Bobbi ihn sogar angeschaut.

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Vittorio Zunino Celotto/Getty Images
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"Ich glaube Bobbi Kristinas Leben hätte gerettet werden können", ist sich der alternative Mediziner sicher.