Es ist der größte deutsche Erfolg im Tennis in diesem Jahrtausend: Angelique Kerber (28) gewann am gestrigen Samstag überraschend die Australian Open - und das gegen die haushohe Favoritin Serena Williams (34). Nachdem sie die Glückwünshce der versammelten Promi-Welt entgegengenommen hatte, löste Tennis-Angie dann auch noch ihre Wettschulden ein: Sie sprang in Melbourne in den Yarra River.

Damit hätte die Kielerin wohl selbst nicht gerechnet, als sie vor zwei Wochen versprach: "Wenn ich das Ding gewinne, springe ich in den Yarra River", hatte Angelique vor dem Turnier mitgeteilt. Am Ende gewann sie "das Ding" tatsächlich - und musste nun ein kaltes Bad im Wasser nehmen. Lachend löste sie ihre Wette ein, dabei war es nicht einmal ganz ungefährlich: Der Yarra River zählt zu den schmutzigsten Flüssen der Welt. Doch das war der deutschen Tennis-Queen in diesem Moment herzlich egal: Gemeinsam mit ihrem Trainer Torben Beltz und dem Physiotherapeuten Simon Iden zog sie die Wette durch: Schließlich gewinnt man ja auch nicht jeden Tag ein Grand-Slam-Turnier.

Angelique Kerber im Finalspiel bei den Olympischen Spielen 2016 in RioClive Brunskill/Getty Images
Angelique Kerber im Finalspiel bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio
Angelique Kerber bei den Olympischen Spielen 2016 in RioClive Brunskill/Getty Images
Angelique Kerber bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio
Serena Williams bei der Pre-Wimbledon Party 2013Ian Gavan / Getty Images
Serena Williams bei der Pre-Wimbledon Party 2013


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