Es war ein Interview, das bewegte: In der TV-Show Skavlan, wo Madeleine von Schweden (33) im Dezember zusammen mit Ehemann Chris O'Neill (41) zu Gast war, zeigte sich die Prinzessin von einer ungewohnt offenen Seite. Emotionsgeladen plauderte sie über Privates und verriet sogar, dass ihre Kindheit nicht einfach war. Sie habe ihre Eltern oft vermisst, ihre Schwester Victoria (38) sei ihr Mutterersatz gewesen, erzählte sie damals unter Tränen. Worte, die das Publikum berührten und sogar Madeleines sonst so unterkühlt wirkenden Papa, König Carl Gustaf (69), seinerseits zu einem bewegenden Statement veranlassten.

Carl Gustaf
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Im Interview mit der schwedischen Boulevardzeitung Aftonbladet erklärte der Monarch jetzt: "Ich habe neulich ein Interview mit Madeleine gelesen, wo sie erzählte, dass sie als Kind ihre Eltern oft vermisste, weil wir so oft weg waren. Es war jedes Mal furchtbar, wenn wir fort mussten. Jedes Mal war es für uns und für sie schrecklich. Ich muss sagen, dass mich ihre Worte sehr berührten."

Madeleine von Schweden und Chris O'Neill
Daniel Deme/WENN.com
Madeleine von Schweden und Chris O'Neill

Doch es sei natürlich nicht der persönliche Wunsch des Paares gewesen, ihre Kinder oft allein zu lassen. "Vielleicht hatte ich das nie richtig aufgefasst, dass es so war. Man versucht taff zu sein, denn wir waren ja gezwungen, weg zu gehen." Ja, das Protokoll ist eben streng. Bleibt zu hoffen, dass die jüngere Generation der europäischen Königshäuser ihren Kids eine zeitgemäßere Erziehung zuteil werden lassen kann. Mit Blick auf Estelle (4), George (2) und Co. scheint das ziemlich gut zu funktionieren.

Madeleine von Schweden und Chris O'Neill
Daniel Deme/WENN.com
Madeleine von Schweden und Chris O'Neill

2015 hielt aber aus royaler Sicht auch sehr viel Schönes bereit. Die königlichsten Momente des Jahres sehr ihr hier: