Zu seinem Vater Thomas hat Christian Slater (46) kein gutes Verhältnis, sofern man bei den beiden überhaupt von einem Verhältnis sprechen kann. Der Erzeuger des Schauspielers verklagte seinen Sohn im Februar wegen übler Nachrede auf 20 Millionen Dollar, weil Christian ihn in einem Interview als manisch-depressiven Schizophrenen bezeichnet hatte. Nun verteidigt sich der "Mr. Robot"-Darsteller für seine Aussage - mit üblen Erzählungen seiner Mutter.

Christian Slater
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Wie TMZ berichtet, habe Christian gerade Dokumente eingereicht, um dafür zu sorgen, dass der von seinem Vater angezettelte Verleumdungsprozess fallen gelassen wird. Darin beschreibt er, wie seine Mutter ihm erstmals von der Krankheit des Familienoberhauptes erzählte. Christian beteuert, dass sie ihm von einer Zwangseinweisung seines Papas im Jahr 1972 erzählte, nachdem er gedroht hatte, sie und seinen Sohnemann umzubringen.

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Seine Mama Mary Jo offenbarte weitere schreckliche Vorkommnisse. Angeblich habe Michael Hawkins, so der Künstlername von Thomas Knight Slater, schon vor der Geburt versucht, seinen Sohn umzubringen. Offensichtlich schubste er seine schwangere Frau damals auf eine viel befahrene Straße. Das sind wirklich krasse Behauptungen. Dieser Fall ist wohl noch lange nicht abgeschlossen.

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