Es vergeht kein Jahr, in dem ausgeschiedene GNTM-Kandidatinnen nicht aus dem Nähkästchen plaudern. Jetzt ist es Yusra Babekr-Ali, die vor dem berühmt-berüchtigten Modelcasting als solches warnt. Bekannt wird man durch eine Teilnahme sicher, aber um welchem Preis?

Yusra Babekr-Ali
Instagram/ yusra.topmodel.2016
Yusra Babekr-Ali

Yusra aus dem Team Michalsky belegte den 14. Platz und machte, so kam es zumindest im Fernsehen rüber, vor allem aufgrund chronischer Unlust auf sich aufmerksam. Heidi Klum (42) zeigte sich von der latent zickigen Attitüde der 18-jährigen wenig beeindruckt und entließ sie aus ihrem Modelkader. Im Interview mit Promiflash verteidigt sich Yusra und glaubt, dass Konzept GNTM durchschaut zu haben: "Eigentlich sollte man nie seine ehrliche Meinung sagen, sondern nur das sagen, was andere hören wollen. Dann kommt man da sicher weiter".

Yusra Babekr-Ali
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Wer sich keinen "Maulkorb" verpassen lassen möchte, der sollte scheinbar damit rechnen, auf andere Art in den Fokus gerückt zu werden (siehe GNTM-Daueraufreger Honey). Yusra rät anderen Nachwuchsmodels: "Sie sollten wissen, dass es eine Reality Show ist. Es geht mehr um Show als ums Modeln. Wenn sie jetzt Model werden wollen, dann sollen sie zu einer guten Agentur gehen. Wenn sie aber Teil einer Show sein wollen, dann: Viel Spaß!"

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Yusra Babekr-Ali

Der GNTM-Heimatsender ProSieben erklärt sich die Ausführungen der jungen Frau folgendermaßen: "Yusra ist offenbar enttäuscht, weil sie schon früh aus dem Wettbewerb ausgeschieden ist. Das ist ein sehr menschliches Verhalten für ein junges Mädchen."

Wenn Yusra da mal nicht die Hutschnur platzt. Im angehängten Video könnt ihr euch das Interview mit dem Model ansehen.