Bettina Fichtner ging in die TV-Geschichte als eine der skurrilsten Persönlichkeiten ein, die DSDS jemals auf die Mattscheibe geholt hat. Als sie in der Staffel im Jahr 2012 zunächst oben ohne über eine Blumenwiese sprang und dann in Schlüpfer und Netzstrumpfhose bekleidet ihre äußerst eigenwillige Version "Que Sera, Sera" zum Besten gab, war die Jury wenig begeistert.

Bewusste Wünsche
"Man kann natürlich auch einen Priester direkt zu Rate ziehen. Der muss nur positiv zum Exorzismus stehen. Viele Priester weigern sich, weil sie Angst vor Satan haben. Angesichts des Terrors auf der Welt gibt es übrigens viel zu wenige Exorzisten."

"Bettina, das ist scheiße. Wenn da stehen würde 'Deutschland sucht die Klospülung mit Musiksound', dann würde ich sagen: vielleicht", lautete Dieter Bohlens (62) vernichtendes Urteil. Er trieb Bettina damit wohl die Idee mit der Gesangskarriere endgültig aus - jetzt treibt Bettina selbst etwas aus, nämlich den Teufel... zumindest auf dem Papier.

Taufgebete
"Diese rituelle Handlung gehört zur römisch-katholischen Kirche. Beispiel: ,Widersagt ihr dem Satan und allen Verlockungen des Bösen? – Ich widersage.'"

Befreiungsgebete
"Die darf jeder Laie sprechen – über sich selbst und andere. Gott ist so großzügig, dass er in Notsituationen auch die Befreiungsgebete eines Laien akzeptiert. Es muss nur von Herzen kommen."

Hier hat sich offenbar jemand wirklich mit dem Thema beschäftigt. Selbst den Teufel austreiben, das will Bettina dann aber lieber nicht: "Ausgeschlossen, ich bin keine Priesterin oder Exorzistin, das wäre Amtsanmaßung."

Schon damals outetet sich die gelernte Kinderpflegerin als Exorzismus-Expertin und kündigte an, ein Buch zu schreiben. Das ist mittlerweile unter dem Titel "Pater St. Clair – Roms bester Exorzist" im Handel erhältlich. Für Bild hat Bettina ihre Toptipps zur Teufelsaustreibung zusammengestellt:

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