Der Rosenkrieg zwischen Amber Heard (30) und Johnny Depp (53) sollte mit der heutigen Gerichtsverhandlung einen weiteren Höhepunkt erleben. Die Schauspielerin wollte heute gegen ihren angeblich gewalttätigen Ex aussagen - doch der Termin wurde überraschenderweise verschoben.

Amber Heard in Los Angeles
Action Press / WWD/REX/Shutterstock
Amber Heard in Los Angeles

Mit dem heutigen Tage wollte Amber den Streit mit Johnny aufklären, dem Richter die Situation schildern und sogar eine dauerhafte einstweilige Verfügung gegen den 53-Jährigen erwirken. Doch daraus soll nun nichts werden, denn wie TMZ berichtete, sei die Anhörung auf den 15. und 16. August verlegt worden. Die Anwältin des "Fluch der Karibik"-Darstellers, Laura Wasser, sowie der Rechtsbeistand der Blondine, Samantha Spector, hatten wohl eine Telefonkonferenz mit dem zuständigen Richter am Donnerstagabend. Das Gespräch habe die Verschiebung des Termins ergeben, so das Medium.

Amber Heard bei einer Filmpremiere in Hollywood
Adriana M. Barraza/WENN.com
Amber Heard bei einer Filmpremiere in Hollywood

Ambers Anwältin soll um einen Aufschub gebeten haben, ihre Klientin wolle persönlich unter Eid gegen ihren Noch-Ehemann aussagen mit der Unterstützung von zwei Freundinnen, die ihre Version der Geschichte wohl stützen sollten. Johnnys Verteidigerin strebe dagegen immer noch eine außergerichtliche Einigung an.

Johnny Depp bei der Alice-Premiere 2016
FayesVision/WENN.com
Johnny Depp bei der Alice-Premiere 2016

Seht hier, wie sich die beiden Hollywood-Stars nach den Zwischenfällen verhalten.