Der Rosenkrieg zwischen Amber Heard (30) und Johnny Depp (53) sollte mit der heutigen Gerichtsverhandlung einen weiteren Höhepunkt erleben. Die Schauspielerin wollte heute gegen ihren angeblich gewalttätigen Ex aussagen - doch der Termin wurde überraschenderweise verschoben.

Mit dem heutigen Tage wollte Amber den Streit mit Johnny aufklären, dem Richter die Situation schildern und sogar eine dauerhafte einstweilige Verfügung gegen den 53-Jährigen erwirken. Doch daraus soll nun nichts werden, denn wie TMZ berichtete, sei die Anhörung auf den 15. und 16. August verlegt worden. Die Anwältin des "Fluch der Karibik"-Darstellers, Laura Wasser, sowie der Rechtsbeistand der Blondine, Samantha Spector, hatten wohl eine Telefonkonferenz mit dem zuständigen Richter am Donnerstagabend. Das Gespräch habe die Verschiebung des Termins ergeben, so das Medium.

Ambers Anwältin soll um einen Aufschub gebeten haben, ihre Klientin wolle persönlich unter Eid gegen ihren Noch-Ehemann aussagen mit der Unterstützung von zwei Freundinnen, die ihre Version der Geschichte wohl stützen sollten. Johnnys Verteidigerin strebe dagegen immer noch eine außergerichtliche Einigung an.

Seht hier, wie sich die beiden Hollywood-Stars nach den Zwischenfällen verhalten.

Amber Heard und Johnny Depp in LondonJohn Phillips / Getty Images for BFI
Amber Heard und Johnny Depp in London
Amber Heard, SchauspielerinVALERIE MACON / AFP / Getty Images
Amber Heard, Schauspielerin
Amber Heard und Johnny Depp im Januar 2016Jason Merritt / Getty Images for Art of Elysium
Amber Heard und Johnny Depp im Januar 2016


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