So langsam aber sicher hat Bibi Heinicke (23) ihr niedliches Mädchen-Image abgelegt. Das verdankt sie zahlreichen Clips auf ihrem YouTube-Channel, in denen vor allem der Sex-Talk dominiert. Doch offenbar war die Video-Queen schon viel früher nicht ganz so harmlos, wie es den Anschein macht.

Bibi Heinicke - YouTuberin
YouTube / Bibis Beauty Palace
Bibi Heinicke - YouTuberin

"Mir ist was Krasses passiert", leitete die 23-Jährige ihr neuestes Video ein. Die Geschichte sei schon einige Jahre her, habe aber unmittelbar mit YouTube zu tun. "Ich habe eine Anzeige bekommen", platzte Bibi heraus. Sie habe damals mit einer Freundin einen Clip gedreht und den leichtsinnig auf die beliebte Plattform gestellt. Monate später sei dann die Mutter dieser Freundin zu der YouTuberin gekommen und habe eine Anzeige wegen Rufmordes angekündigt, da der Streifen offenbar in der Schule die Runde gemacht hatte. Da Bibi damals aber zu jung war, konnte das Anliegen der besorgten Mutter nicht weiter verfolgt werden.

Bibi Heinicke
Instagram / bibisbeautypalace
Bibi Heinicke

Doch das war noch nicht alles. In jüngeren Jahren hatte die ursprüngliche Blondine bei einer Sticker-Aktion einer Fast Food-Kette Tausende der Kleber gesammelt und schließlich versucht, im Internet zu verkaufen. Als sie am folgenden Tag die Gebote prüfen wollte, war das Inserat gelöscht. Eines Tages flatterte schließlich noch eine Anzeige ins Haus "wegen des Verdachts auf Handel und auf Fälschung der Sticker". Doch auch aus diesem Unterfangen konnte sich Bibi retten.

Bibi Heinicke
YouTube / Bibis Beauty Palace
Bibi Heinicke

Zuletzt eckte die Web-Berühmtheit mit einem ihrer Videos bei ihren Fans an. Alles dazu erfahrt ihr im Clip.