Zwei Jahre nach ihrem großen Durchbruch mit Keeping up with the Kardashians konnte Khloe (32) einen weiteren TV-Job an Land ziehen. Sie wirkte bei NBCs Reality-Show "Celebrity Apprentice" mit, dessen Produzent unter anderem der Präsidentschaftskandidat Donald Trump (70) ist. Und genau seinetwegen konnte das Hollywood-Sternchen die Teilnahme an den elf Episoden auch in keinster Weise genießen, wie es nun offenbarte.

Donald Trump, Präsidentschaftskandidat
SIPA/WENN.com
Donald Trump, Präsidentschaftskandidat

Schon etliche US-Prominente haben mittlerweile deutlich gemacht, dass sie in Donald Trump nicht den neuen Präsidenten der USA sehen - Khloe Kardashian ist offenbar eine von ihnen. In Chelsea Handlers (41) Netflix-Show Chelsea verriet die 32-Jährige jetzt: "Ich wollte nicht zu 'Celebrity Apprentice'. Meine Mama hat das für mich engagiert." Sie hätte jede Minute dort gehasst und sich in Situationen gedrängt gefühlt, in denen sie sich normalerweise niemals befunden hätte, woran Donald Trump maßgeblich beteiligt gewesen sei.

Khloe Kardashian, Realitystar
Instagram / Khloe Kardashian
Khloe Kardashian, Realitystar

Die Kurven-Queen habe sich selbst zu dieser Zeit sehr gestresst und dann auch noch mit der Zusammenarbeit mit Trump und ihrer Kündigung kämpfen müssen. "Ich dachte mir: F*ck dich, ich will das alles gar nicht machen", verdeutlichte Khloe. Außerdem sei sie der Meinung, dass Trump keinen guten Präsidenten abgeben würde. Bei der Frage, ob ihre Mutter Kris (60) für diese Rolle bereit wäre, hatte sie direkt eine Antwort parat: "Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob wir für das Weiße Haus bereit wären."

Kris Jenner
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