Der Prozess von Gina-Lisa Lohfink (29) geht offenbar in eine weitere Runde, denn jetzt muss sich das It-Girl auch noch mit einer krassen Drohung des angeblichen Vergewaltigers herumschlagen. Sebastian Castillo Pinto holt nach Gina-Lisas Anschuldigungen zum Gegenschlag aus.

Gina-Lisa Lohfink, It-Girl
Simon Hofmann/Getty Images
Gina-Lisa Lohfink, It-Girl

Der junge Mann wurde am Montag, den 8. August, vor dem Gerichtsgebäude ausgebuht, zahlreiche Menschen haben sich dort versammelt, um der Blondine Beistand zu leisten. Doch Pinto habe genug davon, öffentlich an den Pranger gestellt zu werden: "Er wollte, dass sie verurteilt wird, weil wir auch Schadensersatz und sonstige Ansprüche geltend machen werden. Das prüfen wir alles nach der rechtskräftigen Verurteilung, da geht erst mal zivilrechtlich was von uns los. Wir haben neue Strafanträge gestellt gegen sie, es könnte, wenn alles normal läuft, in zwei Jahren den nächsten Prozess geben", so der Rechtsanwalt des angeblichen Vergewaltigers gegenüber Promiflash. "Wenn Frau Gina-Lisa bis dahin weiter lügt, so sehen wir das ja, dann endet das nicht mehr mit einer Geldstrafe, dann heißt das Gefängnis", führte fort.

Gina-Lisa kurz vor ihrem Gerichts-Prozess im Amtsgericht Berlin
Promiflash
Gina-Lisa kurz vor ihrem Gerichts-Prozess im Amtsgericht Berlin

Der Gerichtsalbtraum wird wohl vorerst für Gina-Lisa kein Ende finden - doch eines steht fest: Die Ex-Germany's next Topmodel-Kandidatin wird die Anschuldigungen der Gegenseite nicht kampflos hinnehmen.

Gina-Lisa Lohfink bei der 80 Jahre Langnese Party im BeachCenter Wandsbek in Hamburg
gbrci / Future Image/ActionPress
Gina-Lisa Lohfink bei der 80 Jahre Langnese Party im BeachCenter Wandsbek in Hamburg

Erfahrt im Clip am Ende des Artikels weitere Informationen über den nervenaufreibenden Prozess zwischen dem TV-Sternchen und Sebastian Castillo Pinto.