Am Montag bekam Gina-Lisa Lohfink (29) das für sie enttäuschende Urteil: Sie wurde wegen falscher Verdächtigung schuldig gesprochen. Für das Model und ihren Anwalt eine Katastrophe. Im TV-Auftritt einen Tag nach der Urteilsverkündung lassen die beiden ihrem Frust freien Lauf. Für Gina-Lisa steht fest: Sie hat nicht gelogen, denn dazu fehle ihr ein Motiv.

Seitdem die einstige Germany's next Topmodel-Kandidatin mit dem Sexprozess in der Öffentlichkeit steht, muss sie sich einen Vorwurf immer wieder gefallen lassen: Sie lügt, um Aufmerksamkeit zu bekommen, damit sie wieder mehr Beachtung in den Medien findet. Doch im Sat.1.-Frühstücksfernsehen wehrt sich die Blondine jetzt entschieden dagegen: "Mehr bekannt als ich kann man gar nicht sein, warum sollte ich diesen Jungs Schaden zufügen? Bringen sie mir Geld? Nein! Machen sie mich berühmt? Nein! Was soll mir das also bringen?"

Auch Gina-Lisas Anwalt beteuert: "Sie hat kein Motiv". Dem Model ist es wichtig ganz deutlich klar zustellen: "Ich bin kein böser Mensch, ich wollte keinen Sex und ich wollte nicht gefilmt werden mit diesen beiden Jungs, was kann man daran nicht verstehen?"

Die Richterin hat das offenbar anders verstanden. Auch Sebastian Castillo Pinto sieht das etwas anders. Wie sehr er Gina-Lisa anklagt, erfahrt ihr im Clip am Ende des Artikels.

Florian Wess und Gina-Lisa Lohfink beim Wiener Opernball 2017Dominik Blind / Getty Images
Florian Wess und Gina-Lisa Lohfink beim Wiener Opernball 2017
Gina-Lisa bei "Promi Big Brother" 2015Sascha Steinbach / Getty Images
Gina-Lisa bei "Promi Big Brother" 2015
Gina-Lisa Lohfink bei Gericht, 22. August 2016Clemens Bilan/GettyImages
Gina-Lisa Lohfink bei Gericht, 22. August 2016


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