Es war wohl ein harter Schlag für Gina-Lisa Lohfink (29). Gestern wurde das Urteil in ihrem Prozess wegen falscher Verdächtigung gesprochen. Die ehemalige Germany's next Topmodel-Kandidatin bezichtigte zwei Männer der Vergewaltigung und die Veröffentlichung des gemachten Filmmaterials. Doch das Gericht sprach sie als Lügnerin schuldig und brummte ihre eine saftige Strafe auf. Dagegen will sie aber in Berufung gehen. Im Netz wird die Schuldfrage nun heiß diskutiert.

Wie schon die Demonstranten vor dem Gerichtsgebäude während der Prozesstage immer wieder bewiesen, hat Gina-Lisa viele Befürworter. "Es ist doch scheißegal, wie sich jemand kleidet und gibt, es hat kein Mann das Recht, sich an einer Frau zu vergehen. Und was hat sie davon, wenn sie in Berufung geht, obwohl sie lügt", schreibt eine Userin bei Facebook. Doch es gibt auch ziemlich viel Hass in den sozialen Medien gegen die TV-Blondine: "Gina Lisa sollte sich schämen! Wer sich das Video ansieht weiß genau wo die Wahrheit liegt! Es interessiert sie ja auch nicht, dass sie Leben damit kaputt gemacht hat! Ich hoffe sie muss ordentlich zahlen!"

Aber nicht nur Gina-Lisa selbst wird heiß diskutiert. Auch ihr Anwalt ist für viele ein großes Problem im Prozess. "Möglicherweise wurde sie falsch beraten und wurde so zum Opfer eines mediengeilen Anwalts. Vielleicht hat er ja dafür gesorgt, die Sache als Vergewaltigung hinzustellen", kommentierte ein Nutzer. Aber was denkt ihr eigentlich? Ist Gina-Lisa tatsächlich schuldig und hat öffentlich gelogen? Stimmt jetzt in der Promiflash-Umfrage am Ende des Artikels ab.

Im Video erfahrt ihr alle Details zum gestrigen Urteil.

Gina-Lisa Lohfink bei Gericht, 22. August 2016Clemens Bilan/GettyImages
Gina-Lisa Lohfink bei Gericht, 22. August 2016
Florian Wess und Gina-Lisa Lohfink beim Wiener Opernball 2017Dominik Blind / Getty Images
Florian Wess und Gina-Lisa Lohfink beim Wiener Opernball 2017


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