Gina-Lisa Lohfink (29) polarisiert. Das tat sie schon während ihrer Teilnahme bei Germany's next Topmodel – und tut es bis heute. Der Skandal um ihr Sex-Video und die gerichtlichen Folgen rückten sie in den vergangenen Wochen in den Fokus des Medieninteresses. Doch die Art und Weise, wie sie ihren Popularitäts-Schub nutzt, stößt so manchem übel auf.

Gina-Lisa Lohfink vor dem Amtsgericht Berlin
Clemens Bilan / Getty Images
Gina-Lisa Lohfink vor dem Amtsgericht Berlin

Zuletzt beerdigte sie in einer schrägen Kunst-Performance, von Kameras begleitet, ihre Privatsphäre – inklusive Grab, Sarg und natürlich einer Trauerrede. Ziemlich makaber, dachten viele bei dem Anblick der skurrilen Bilder. Und eine Umfrage unter den Promiflash-Lesern bestätigt diesen Eindruck.

Gina-Lisa Lohfink bei der Echo-Verleihung
Splash News
Gina-Lisa Lohfink bei der Echo-Verleihung

Von insgesamt 2.235 Teilnehmern sind 89,8 Prozent der Meinung: "Eine reale Beerdigung vorzuspielen, ist einfach nur geschmacklos." Lediglich 10,2 Prozent (229 User) halten die Aktion für einen guten Weg, die Vergangenheit zu bewältigen.

Gina-Lisa Lohfink, deutsches Model und It-Girl
Facebook/ Gina-Lisa Lohfink
Gina-Lisa Lohfink, deutsches Model und It-Girl

Doch dieses Ergebnis dürfte die 29-Jährige kaum stören. Dass Gina-Lisa recht wenig darauf gibt, was andere von ihr denken, hat sie ja schon oft genug bewiesen.

Was Gina-Lisas Prozess-Gegner über sie zu sagen hat, erfahrt ihr im Video: