Menderes Bagci (32) veröffentlichte gerade seine erste Biografie Never give up, in der nicht nur von seinen DSDS-Anfängen erzählt, sondern auch viel über seine schwere Kindheit preisgibt. Bis heute verfolgt es ihn, dass sowohl sein Vater als auch seine eigene Mutter ihn nie richtig gewollt oder gar lieb hatten. Und auch seine spätere Stiefmutter ließ den jungen Menderes damals sehr leiden.

Menderes Bagci bei der Alcatel Entertainment Night in Berlin
Michael Ukas / ActionPress
Menderes Bagci bei der Alcatel Entertainment Night in Berlin

Seine Eltern trennten sich und der Sänger lebte zunächst ein paar Jahre bei seiner Mutter. Doch die schickte ihn, als er zehn Jahre alt war, zurück zu seinem Vater. Dieser hatte allerdings eine neue Familie gegründet und in die sollte Menderes nie ganz reinpassen. "Wieder einmal spürte ich diese Ablehnung, und ein erdrückendes Gefühl der Einsamkeit machte sich in mir breit. Wieso durfte ich nicht dazugehören, einfach nur dabei sein? Weshalb darf Menderes keine Familie haben?" beschreibt der Sänger die schwierige Situation in seiner Autobiographie. Seine Stiefmutter behandelte den Dschungelkönig nämlich sehr ablehnend und zog ihm ihre eigenen Kinder stets vor.

Menderes beim Saison Opening des Mega Park auf Mallorca
Jürgen Friedrich/ActionPress
Menderes beim Saison Opening des Mega Park auf Mallorca

Egal worum es ging, Menderes wurde von der neuen Frau seines Vaters häufig benachteiligt, so kaufte sie ihren eigenen Kids die schöneren und besseren Schulsachen. Auch behielt sie sein Taschengeld ein und schnüffelte in seinem Zimmer rum. Sogar von gemeinsamen TV-Abenden der Familie schloss sie ihn aus, da er doch auch in seinem Zimmer fernsehen könne. Die Frauen in Menderes Leben haben es offensichtlich nie sonderlich gut mit dem sensiblen Jungen gemeint.

Menderes als Dschungelkönig
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Menderes als Dschungelkönig

Für welche Lady der DSDS-Star jetzt aber wohl schwärmt, erfahrt ihr im Video.