Die Schlagzeilen um Kim Kardashian (35) überschlagen sich auch noch drei Tage nach dem Überfall auf sie. Am Sonntag wurde das Reality-Sternchen von noch unbekannten Männern in seinem Pariser Appartement ausgeraubt. Seither hält sich die zweifache Mutter bedeckt – keine Social-Media-Postings, keine Auftritte in der Öffentlichkeit. Doch eventuell will sich Kim ihr erstes Statement einfach nur für ihr eigenes Format aufheben.

Kim Kardashian, TV-Darstellerin
Neil Warner / Splash News
Kim Kardashian, TV-Darstellerin

Wie eine Fotografin vor Ort gegenüber RTL verraten hat, wird vermutet, dass ein Team von Keeping up with the Kardashians in der momentanen New Yorker Residenz von Kim und Ehemann Kanye (39) anwesend ist. "Wir wurden darüber informiert, dass ein Team hier in New York ist, um für ihre Realtity-Show zu filmen." Und auch eine Meute von Fotografen tummelt sich seit ihrer Ankunft im Big Apple vor dem Gebäude, denn alle warten sehnsüchtig auf die erste Reaktion des Raub-Opfers.

Kim Kardashian und Kanye West in New York
Splash News
Kim Kardashian und Kanye West in New York

Von den unliebsamen Fremden dürfte mittlerweile aber keiner mehr an Kim rankommen, denn die hat jetzt angeblich ihre Security-Garde auf 30 Mann aufgestockt. Doch die Extrakräfte sollen Kimye teuer zu stehen kommen: ein Bodyguard kann laut perezhilton.com zwischen 70 und 125 Dollar die Stunde kosten, doch weil Kim so berühmt ist, könnten die muskelbepackten Männer noch mehr verlangen. "Promis müssen mehr bezahlen als beispielsweise ein Hedge-Fonds-Typ. Das ist zwar ein wohlhabender Klient, dann ist da aber die Person, die in der Öffentlichkeit steht. Kim ist sehr, sehr berühmt. Außerdem kommt jetzt noch die Bedrohung hinzu. Das könnte sie sogar 150 Dollar die Stunde pro Sicherheitsmann kosten", erklärte eine Quelle gegenüber dem Online-Magazin.

Kim Kardashian in Paris
Getty Images
Kim Kardashian in Paris