Der Raubüberfall auf Kim Kardashian (35) bewegt die Öffentlichkeit seit Tagen. Denn auch, wenn der Reality-Star stets stark polarisiert und nicht nur Fans, sondern auch Hater hat – Opfer eines solchen Verbrechens zu werden, hat niemand verdient. Wie sehr der Angriff auf diesen Megastar aber tatsächlich die Welt bewegt, zeigt sich wohl daran, dass sich sogar Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton (68) nun zu dem Geschehen in Paris äußerte.

Kim Kardashian und Kanye West bei den MTV Video Music Awards 2016
C.Smith/WENN.com
Kim Kardashian und Kanye West bei den MTV Video Music Awards 2016

Im Interview mit extra erklärte die Politikerin: "Ich habe großes Mitgefühl mit ihr." Hillarys Mitgefühl gilt allerdings nicht nur Kim, sondern auch ihrem Mann Kanye West (39). Der Rapper erfuhr bei einem Festival-Auftritt von dem Überfall auf seine Frau und muss enorme Ängste um sie ausgestanden haben. Die Vorstellung, eine solche Nachricht zu erhalten und seine Liebste nicht sofort in die Arme schließen zu können, findet Hillary Clinton schrecklich. "Er war mitten in einem Konzert und rannte dann von der Bühne, der Arme. Ich bin nur froh, dass niemand verletzt wurde", erklärte die 68-Jährige.

Hillary Clinton, US-Politikerin
Johnny Louis/WENN.com
Hillary Clinton, US-Politikerin

Der Überfall, bei dem Kim Kardashian in ihrem Pariser Hotelzimmer von maskierten Männern angegriffen, gefesselt und mit einer Waffe bedroht wurde, machte solche krassen Schlagzeilen, dass sogar Hillary Clinton in einem Interview danach befragt wurde. Ob das auch bei anderen Promis der Fall wäre?

Kim Kardashian in Paris
Splash News
Kim Kardashian in Paris

Ob und wie sehr sich Kylie Jenner (19) von der Attacke auf ihre Schwester beeinflussen lässt, erfahrt ihr in diesem Clip:

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