Da waren offenbar Profis am Werk! Nachdem Kim Kardashian (35) vor einer Woche in ihrem Apartment in Paris überfallen und ausgeraubt wurde, ging die hiesige Polizei zunächst von Amateuren aus. Denn die Täter erlaubten sich schlichtweg zu viele Fehler: So verursachte einer der Verbrecher beispielsweise einen Fahrradunfall und bei der Flucht verlor die Gang ein Schmuckstück des TV-Stars. Doch mittlerweile betrachten die Polizeibeamten die Räuber in einem anderen Licht.

Die Pariser Polizei ist sich sicher: Kim Kardashian wurde Opfer eines penibel geplanten Überfalls. "Sie wollten uns mit ihren Fehlern auf eine falsche Fährte führen. Wir sollten denken, dass sie Amateure sind, aber inzwischen sind wir uns sicher, dass hier Profis unterwegs waren", erklärt ein Pressesprecher gegenüber Us Weekly. "Niemals würde eine solche Gang von Fahrrädern fallen oder Diebesgut am Straßenrand liegen lassen. Das haben sie nur für die Überwachungskameras gemacht", ist sich der Beamte sicher.

Trotzdem gibt es immer noch Details aus dieser Nacht, über die sich die Ermittler den Kopf zerbrechen. So ist bis dato noch unklar, wie die fünf Täter überhaupt in die Suite der TV-Beauty kamen. "Kim würde mitten in der Nacht ja niemals einem Unbekannten die Tür öffnen, solange sie im Apartment alleine ist. Aber die Tür zeigt weder Spuren von einem gewaltsamen Eindringen, noch dass ein Schlüssel benutzt wurde", zeigt sich die Polizei ratlos. Überwachungsvideos können in diesem Fall keine Erkenntnisse liefern, denn in dem Anwesen sind auf Wunsch der darin residierenden Promis keine Kameras installiert.

Schaut euch im Clip an, welche Folgen der Überfall auf Kim Kardashian für ihre Fans hat.

Kim KardashianNancy Rivera / Splash News
Kim Kardashian
Kim Kardashian mit Bodyguard Pascal Duvier in HollywoodX 17 / ActionPress
Kim Kardashian mit Bodyguard Pascal Duvier in Hollywood
Kim Kardashian in ParisGetty Images
Kim Kardashian in Paris


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