Es ist das Schlimmste, was Eltern passieren kann: Das eigene Kind stirbt. Dieses furchtbare Schicksal ist jetzt dem US-amerikanischen Sprinter Tyson Gay widerfahren. Der 34-Jährige verlor in der Samstagnacht seine Tochter Trinity. Die 15-Jährige geriet vor einem Restaurant in Kentucky in eine Schießerei, wurde am Hals getroffen und erlag daraufhin den schweren Verletzungen. Viel zu jung verstarb Trinity und dabei hatte sie noch so viel vor: Sie wollte in die Fußstapfen ihres berühmten Vaters treten – und war auf dem besten Weg dorthin.

Trinity und Tyson Gay
Facebook / Trinity Gay
Trinity und Tyson Gay

Trinity war, wie ihr Dad, ein großes Sprinttalent. Sie galt als große sportliche Hoffnung für Amerika. Mehrere Rennen gewann die 15-Jährige bereits. Der US-Leichtathletikverband bekundete nun seine Trauer auf Twitter: "All unsere Gedanken und Gebete sind bei Tyson Gay und seinen Angehörigen, die diesen tragischen und unbegreifbaren Tod seiner Tochter verkraften müssen."

Tyson Gay, US-amerikanischer Leichtathlet
Facebook/ Tyson Gay
Tyson Gay, US-amerikanischer Leichtathlet

Der 34-Jährige ist auf hundert Meter nach dem Jamaikaner Usain Bolt (30) der schnellste Mann der Welt. Sein kleines Mädchen wollte ihrem Papa nacheifern. Nach einem glorreichen Wettkampf im Jahr 2014 erzählte die damals 13-Jährige: "Es fühlt sich großartig an, da ich das mache, was mein Vater tut und ich wirklich gut darin bin", wie sie das High-School-Sports-Portal kentucky.com zitierte.

Tyson und Trinity Gay
Instagram / Trinity Gay
Tyson und Trinity Gay

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