Es ist eine schaurige Geschichte: Der UFO-Experte Max Piers verstarb in der vergangenen Woche und dass kurz, nachdem er seiner Mutter eine merkwürdige SMS geschickt hatte. Der Engländer beschäftigte sich mit außerirdischem Leben und versuchte geheimen Vertuschungsaktionen der Regierung zu diesem Thema aufzudecken. Sind diese Recherchen Ursache für seinen Tod? Max, geboren in Canterbury, war ein ehemaliger Mitschüler des Schauspielers Orlando Bloom (39).

Max Piers, UFO-Experte
Facebook/Max Piers
Max Piers, UFO-Experte

Wenige Tage vor seinem Tod schickte der Engländer seiner Mutter eine Nachricht, in der stand: "Dein Junge steckt in Schwierigkeiten. Wenn mir etwas passiert, stelle Nachforschungen an." Kurz darauf war Max tot. Der 39-Jährige wurde in Polen auf einem Sofa tot aufgefunden, wie die New York Post berichtet. Seinen Freunden zufolge habe er vorher "schwarze Flüssigkeit erbrochen". Max war nach Warschau gereist, um einen Vortrag über extraterrestrisches Leben bei einer Konferenz zu halten. "Er hat sich einen Namen in der Welt der Verschwörungstheorien gemacht", erklärt seine Mutter Vanessa Bates.

Max Piers
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Max Piers

"Er übernachtete bei einer Frau, die er nicht lange kannte. Max hat zu ein paar dunklen Themen nachgeforscht. Ich fürchte, dass ihn jemand deswegen tot sehen wollte", äußert sich Vanessa Bates zu dem mysteriösen Ableben des zweifachen Vaters. Die polnischen Behörden erklären jedoch, dass Max eines natürlichen Todes gestorben sei, veranlassten jedoch keine Autopsie. Mysteriös ist auch, dass jegliche Dokumente zu dem Todesfall bisher nicht an die Mutter ausgehändigt wurden, da – so die offizielle Begründung – die Unterschrift ihres toten Kindes fehle. Wie ein Toter noch eine Unterschrift leisten kann, wissen wohl nur die polnischen Behörden. Die Leiche wurde nach der Überführung in England untersucht, jedoch habe Bates auch über diese Ergebnisse bisher keine Informationen erhalten.

Max Piers
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Auch die Verlobte des UFO-Experten glaubt nicht an eine natürliche Todesursache: "Er arbeitete daran, schwarze Magie zu enthüllen. Außerdem war er kurz davor seine Recherchen zu veröffentlichen, in denen er auch Dinge über politische Führungsfiguren und Prominente herausgefunden hatte." Auch Kollegen wie Craig Hewlett glauben an einen Mord. "Wenn das, worüber er spricht, nicht wahr wäre, warum würden sie ihn dann umbringen? Gesunde Menschen werden nicht krank und sterben – sie werden vergiftet."

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