Ruhm, Reichtum, um die Welt jetten – viele Teenies haben den Traum, ein Star zu werden. Doch für Zayn Malik (23) war seine Zeit als Mitglied der beliebten Boyband One Direction eher ein Albtraum. Erst kürzlich offenbarte der Sänger, dass er wegen des enormen Drucks an einer Essstörung und Angstattacken litt. Jetzt gestand Zayn, dass er es sogar bereut, überhaupt Teil der Gruppe gewesen zu sein.

Niall Horan, Harry Styles, Liam Payne, Zayn Malik und Louis Tomlinson im September 2014 in Las Vegas
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Niall Horan, Harry Styles, Liam Payne, Zayn Malik und Louis Tomlinson im September 2014 in Las Vegas

Im März 2015 hatte Zayn One Direction aus privaten Gründen verlassen, nachdem er bereits vorab bei einigen Konzerten der "On the Road Again Tour" nicht mehr dabei gewesen war. Seiner Zeit in der Band hat der 23-Jährige einiges zu verdanken – denn ohne 1D wäre er heute vermutlich kein erfolgreicher Solo-Künstler und hätte nicht Supermodel Gigi Hadid (21) als Freundin. Aber, obwohl er dankbar für all das ist: Wenn er zu den Anfängen vor sechs Jahren zurückgehen könnte, würde er nicht wieder mitmachen – das sagte Zayn jetzt dem ES Magazine. "Ich würde vermutlich nicht unterschreiben. Ich würde ein paar Jahre warten. Nur, damit ich Zeit habe, mich darauf einzustellen, eine berühmte Person zu sein. Ich hatte nie die Möglichkeit, anonym zu sein. Wenn ich zurückgehen könnte, hätte ich gerne ein paar Jahre mehr Anonymität."

Zayn Malik bei der Fashion Week in New York
Frazer Harrison/Getty Images
Zayn Malik bei der Fashion Week in New York

Als damals 17-Jähriger habe er ganz falsche Vorstellungen vom Berühmtsein gehabt, gesteht Zayn weiter. "Ich dachte 'Shit, das ist die Lösung für all meine Probleme. Ich gewinne eine Millionen Pfund und das ist es. Einfach.' Aber du denkst nicht darüber nach, was sonst noch dazu gehört. Du bist erst 17, und deine Träume sind total unreif."

Zayn Malik und Gigi Hadid im Oktober 2016 in Paris
Pascal Le Segretain/Getty Images
Zayn Malik und Gigi Hadid im Oktober 2016 in Paris