Buhrufe: Zayn Malik stichelt auf Konzert gegen Harry Styles
Las-Vegas-Residency mit Seitenhieb: Zayn Malik (33) nutzte am Mittwochabend seine Show im Dolby Live at Park MGM, um mitten im Set gegen seinen früheren One Direction-Kollegen Harry Styles (31) auszuteilen. Vor tausenden Fans fragte Zayn nach einem Song, wer aus Vegas und wer von weiter her angereist sei – und legte dann mit einem spitzen Kommentar zur Ticketpolitik nach. "Ich möchte euch einfach nur ein großes Dankeschön sagen, dass ihr heute hier seid… hoffentlich waren die Ticketpreise nicht zu hoch – nur mal so!", ließ der Sänger das Publikum laut Mirror wissen. Sofort gingen Raunen, Jubelrufe und vereinzelte Buhrufe durch den Saal, während einige Bandmitglieder des Musikers die Anspielung lachend abfeierten.
Mit seinem Spruch zielte Zayn deutlich auf Harrys neue "Together, Together"-Tour ab, deren Tickets zuletzt für Kontroversen gesorgt hatten, weil spezielle Pakete teils bei mehreren Hundert Pfund lagen. In sozialen Netzwerken macht seit der Vegas-Show nun ein Clip die Runde, der den Moment des Seitenhiebs festhält. Auf X kommentierten User die Szene als "Tritt von hinten" und nannten Zayn "zwielichtig", andere feierten den deutlichen Stich nach Jahren Funkstille zwischen den beiden Ex-Kollegen. Auf der Bühne selbst beließ es der "Pillowtalk"-Star bei dem einen Kommentar, nahm die gemischten Reaktionen sichtbar gelassen entgegen und leitete dann ohne weitere Erklärung zum nächsten Song über.
Auch sonst ist von früherer Harmonie zwischen den Bandkollegen eher wenig geblieben. Wie Daily Mail vor wenigen Tagen berichtete, herrscht beispielsweise zwischen Harry und Louis Tomlinson (34) schon länger Funkstille. Bei der Beerdigung von Liam Payne (†31) Anfang November kamen zwar beide, doch Louis soll gezielt versucht haben, dem Popstar aus dem Weg zu gehen. Harry reiste sogar gemeinsam mit James Corden (47) und Ben Winston an. Louis hingegen blieb dicht bei seiner neuen Partnerin Zara McDermott (29) und deren Freunden. An ein inniges Wiedersehen der beiden bei der emotionalen Zeremonie war offenbar nicht zu denken.









