Mit der Action-geladenen Comicverfilmung "Deadpool" konnte Ryan Reynolds (40) einen riesigen Kino-Erfolg landen. Weltweit spielte der Film über 760 Millionen US-Dollar ein und begeisterte Millionen von Comic-Fans. Nun offenbarte der schöne Schauspieler, dass ihn die Dreharbeiten an seine psychischen Grenzen gebracht haben. Doch wie sehr hat seine Gesundheit wirklich gelitten?

Ryan Reynolds, Schauspieler
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Ryan Reynolds, Schauspieler

"Ich hatte einen leichten Nervenzusammenbruch", gestand Ryan in einem Interview mit dem GQ-Magazin, das ihn gerade zum "Man of the Year" kürte. Nach den aufreibenden Dreharbeiten fühlte sich der Kino-Star ausgelaugt, fiel regelrecht in ein Loch. Er selbst dachte, es sei eine neurologische Störung und begab sich kurzzeitig in ärztliche Behandlung. Die Diagnose: Angstzustände. Anscheinend haben sich die Dreharbeiten stark auf das Nervensystem des Superstars ausgewirkt. Mittlerweile geht es dem 40-Jährigen wieder besser.

Blake Lively und Ryan Reynolds
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Blake Lively und Ryan Reynolds

Seit Ende September sind Ryan Reynolds und seine Frau Blake Lively (29) zweifache Eltern. Nach Töchterchen James brachte die Schauspielerin im September das zweite Töchterchen zur Welt. Im Kreis seiner Familie kann der Hollywood-Star bestimmt neue Kraft für zukünftige Projekte tanken.

Ryan Reynolds im November 2016 in einer Talkshow in Los Angeles
Buckner/Variety/REX/Shutterstock
Ryan Reynolds im November 2016 in einer Talkshow in Los Angeles

Mehr Infos zu Ryan und Blake gibt es im Video.

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