Safety first! Seitdem bekannt geworden ist, dass Prinz Harry (32) mit der Schauspielerin Meghan Markle (35) zusammen ist, fürchtet der britische Royal um das Wohl seiner neuen Freundin. Sie ist nicht nur beleidigt und beschimpft worden – jetzt wurden auch noch angebliche Nacktfotos von der Aktrice im Umlauf gebracht. Nun reicht es dem Prinzen. Ein 24-Stunden-Bodyguard soll sich um den Schutz seiner Meghan kümmern.

Prinz Harry im November 2016 bei einer Gedenkveranstaltung für gefallene Soldaten in London
WENN
Prinz Harry im November 2016 bei einer Gedenkveranstaltung für gefallene Soldaten in London

Laut der britischen Zeitung Daily Mail, sei der Prinz so besorgt um die Sicherheit seiner stilbewussten Freundin, dass er bereit sei, tief in die eigene Tasche zu greifen. Die Kosten für einen privaten Rundumschutz können bei bis zu 350.000 Euro pro Jahr liegen. Angeblich habe der Prinz sogar schon Gespräche mit einem Leibwächter geführt.

Meghan Markle als Model für die Marke "Reitmans" im November 2016
Splash News/Reitmans
Meghan Markle als Model für die Marke "Reitmans" im November 2016

"Seine Königliche Hoheit hat klargemacht, dass die Sicherheit von Miss Markle höchste Priorität hat", erklärte eine unbekannte Quelle dem Evening Standard gegenüber. Sollte die Nummer fünf in der Thronfolge tatsächlich seine Pläne in die Tat umsetzen, muss die Amerikanerin nicht mehr befürchten, beim Nacktbaden erwischt und fotografiert zu werden. Meghan Markle selbst soll gesagt haben, sie fühle sich geschmeichelt, Harrys Angebot sei jedoch unnötig.

Meghan Markle posiert für die Marke "Reitmans" im November 2016 als Model
Splash News/Reitmans
Meghan Markle posiert für die Marke "Reitmans" im November 2016 als Model

In unserem Video erfahrt ihr mehr über Harrys Angst um Meghan Markle.