Das wird wieder für einige Diskussionen sorgen! Seitdem Hanka Rackwitz (47) in das diesjährige Dschungelcamp gezogen ist, treibt sie mit ihren Zwangsstörungen ihre Promi-Kollegen in den Wahnsinn. Denn sowohl ihre Mitstreiter als auch die Fernsehzuschauer sind sich nicht einig darüber, ob sie ihre Panikattacken nur vorspielt oder tatsächlich unter diesen Ängsten leidet. Eine spontane Umarmung könnte ihr nun erneut zum Verhängnis werden.

Der Exit von Markus Majowski (52) ging Hanka wohl besonders nahe: Denn im Zuge ihrer Verabschiedung von dem Comedian legte sie ihre Panik vor Verschmutzung kurzerhand ab und umarmte den lieb gewonnenen Camp-Kollegen. "Komm schon! Und gib Acht auf dich", sagte sie währenddessen und deutete danach sogar ein kleines Küsschen an. Es war nicht das erste Mal, dass Hanka im Dschungelcamp ihre Angst vor Berührungen hinter sich ließ. Schon als sie vor wenigen Tagen gemeinsam mit Nicole Mieth (26) in die Prüfung gewählt wurde, fiel sie der Soap-Darstellerin ganz spontan um den Hals.

Beim Publikum löste sie damit eine riesige Diskussion darüber aus, ob sie überhaupt an einer Zwangsstörung leidet oder nur eine kluge Dschungelstrategie fährt. Der Psychologe Claus Spies kann im Promiflash-Interview aber ganz genau erklären, warum Hanka in einigen Situationen ihre Erkrankung vergisst: "Zwänge treten immer im besonderen Kontext auf. Und wenn dann eine Situation da ist, in der Emotionen übersprudeln, dann kann es schon sein, dass ihre Ängste ihr nicht bewusst sind. Dann ist es auch möglich, dass sie Leute umarmt, obwohl sie das sonst ablehnt", erläutert er das widersprüchliche Verhalten der 47-Jährigen. Vielleicht schafft es Hanka im Dschungel ja noch das ein oder andere Mal über ihre Panik hinauszuwachsen.

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