"Hauptsache, Alessio geht es gut!" Ein scheinbar harmloser Spruch, der in den letzten Monaten allerdings häufig zweckentfremdet wurde. Seit der aufsehenerregenden Trennung von Sarah (24) und Pietro Lombardi (24) witzelt die Social-Media-Welt unter dem Hashtag #allesfüralessio munter drauf los. Als Sarah ihren Sohn jetzt aber einfach schreien ließ, während sie ein Werbe-Video drehte, wurde die Sache plötzlich ernst. Jetzt äußerte sich die junge Mutter selbst zu den barschen Kommentaren ihrer Kritiker!

Wieder einmal schlug der Sängerin der blanke Hass der Facebook-User entgegen. "Rabenmutter" lautete noch eine der harmloseren Anfeindungen. In einem Live-Clip wurde die einstige DSDS-Kandidatin jetzt gefragt, wie sie mit diesen Wut-Kommentaren umgehe. "Ich glaube, im Moment ist es so: Egal, was ich mache, es ist immer falsch. Ich bin nicht perfekt [...], aber ich weiß, dass ich Alessio über alles liebe. Ich glaube alle Mamas wissen, dass ein Kind auch mal ein bisschen rummeckern darf", erwiderte Sarah bestimmt.

Wenn es ihrem Sohn tatsächlich schlecht ginge, habe sie sicher Besseres zu tun, als sich zu filmen, erklärte sie weiter. Die Leute, die sie so öffentlich an den Pranger stellen, seien Menschen, die die Fehler an ihr eh mit Absicht suchen würden. "Wenn ich jetzt einen Kuchen backen würde, würden die wahrscheinlich sagen, ich habe zu wenig Butter genommen, oder so", gab Sarah zu bedenken. Findet ihr die Reaktion der User in Ordnung? Stimmt ab!

Sarah Lombardi bei Let's Dance 2016Andreas Rentz / Getty Images
Sarah Lombardi bei Let's Dance 2016
Alessio LombardiFacebook / Sarah Lombardi
Alessio Lombardi
Sarah Lombardi mit Sohn AlessioFacebook/Sarah Lombardi
Sarah Lombardi mit Sohn Alessio
Findet ihr die Hater-Reaktionen auf Sarah Lombardis Werbe-Clip okay?6854 Stimmen
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Überhaupt nicht! Das arme Mädchen wird einfach fertig gemacht.
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Na klar! Wer sich nicht um seinen Sohn kümmert, muss mit so etwas rechnen.


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