Wieviel ist genug? Diese Frage scheint sich der selbsternannte "Real-Life-Ken" Rodrigo Alves (33) – trotz mittlerweile 50 Schönheitsoperationen – nicht zu stellen. Vor einigen Jahren setzte sich der Brasilianer in den Kopf wie Barbiepuppen-Freund Ken auszusehen, und zwar um jeden Preis: Sein Vorhaben kostete ihn nicht nur über 400.000 €, sondern er bezahlte auch fast mit seinem Leben. Jetzt äußerte sich der Reality-Star zum Vorwurf, OP-süchtig zu sein!

"So etwas wie eine Sucht nach Schönheits-OPs gibt es nicht", urteilte Rodrigo in der britischen Fernsehshow This Morning. Beenden könne er seinen Beauty-Marathon dennoch nicht, weil er seinen künstlichen Körper regelmäßig instandhalten müsse: "Es ist unmöglich aufzuhören. Ich hatte eine Nasen-OP, um ein Problem zu beheben, das aufgetreten ist. [...] Es ist wie ein Domino-Effekt." Trotzdem ist der 33-Jährige froh darüber, mit den Operationen begonnen zu haben. So erklärte er: "Die meisten versuchen, sich selbst irgendwie zu ändern, ich habe es auf ein anderes Level gebracht. Ich bin eine andere Person, jetzt passt meine Seele zu meinem Körper."

Mit seinem Wunsch nach Perfektion hat es Rodrigo bereits zu zweifelhaftem Ruhm geschafft: Er wurde als "inspirierendste operierte Persönlichkeit" ausgezeichnet. Zudem hat er beste Chancen, ins Guinessbuch der Rekorde zu kommen. Auf Platz eins steht derzeit noch die Amerikanerin Cindy Jackson (60) - mit "nur" 47 Operationen.

Im Clip seht ihr, in wem Rodrigo jetzt einen Seelenverwandten gefunden hat:

Rodrigo Alves im KrankenhausSWNS.com / SWNS / ActionPress
Rodrigo Alves im Krankenhaus
Rodrigo Alves vor seinen OperationenPrivat
Rodrigo Alves vor seinen Operationen
Rodrigo Alves, Real-Life-KenInstagram / rodrigoalvesuk
Rodrigo Alves, Real-Life-Ken


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