Hätte der Tod von Fast & Furious-Star Paul Walker (✝40) verhindert werden können? Über drei Jahre nach dem tödlichen Unfall kamen jetzt neue Details an die Öffentlichkeit, die genau das belegen könnten. Demnach sprachen Porsche-Mitarbeiter in E-Mails über seltsame Unfälle des Modells "Carrera GT" und amüsierten sich teilweise sogar darüber.

Aus den Unterlagen, die dem Anwalt von Pauls Tochter Meadow (18) vorlagen, ging jetzt hervor, dass ein Porsche-Manager schon 2006 von Problemen des Modells wusste: "Ein weiterer Carrera GT musste daran glauben." Dazu schrieb er weiter, dass die zahlreichen Unfälle mit Totalschaden für andere Carrera-GT-Besitzer gute Nachrichten seien. Das Modell werde so immer seltener, zitierte TMZ die belastenden Papiere, die interne E-Mails enthalten. Innerhalb von zwei Jahren sollen damals 200 der produzierten 1.280 Modelle zu Schrott gefahren worden sein.

Die Klage gegen Porsche brachte Pauls Tochter Meadow ins Rollen. Die Anklage erhebt den Vorwurf, dass Porsche gewusst habe, dass der Carrera GT einen Designfehler hatte und deshalb "gefährlich und unsicher" gewesen sei. Der Schauspieler kam im November 2013 bei einem schweren Verkehrsunfall zusammen mit seinem Freund Roger Rodas (✝38), der am Steuer saß, ums Leben.

Welchen Erfolg Paul Walker mit seinem Titelsong zu Fast & Furious 7 immer noch hat, seht ihr im Clip!

Paul Walker im Mai 2013
Getty Images
Paul Walker im Mai 2013
Vin Diesel und Paul Walker im März 2009
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Vin Diesel und Paul Walker im März 2009
Paul Walker und sein Bruder Cody
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Paul Walker und sein Bruder Cody
Was meint ihr – trägt Porsche eine Teilschuld am Unfalltod?2430 Stimmen
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Natürlich! Wenn Probleme bekannt sind, muss sie der Hersteller beheben.
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Eher nicht! Bei einem Verkehrsunfall wegen überhöhter Geschwindigkeit trägt der Fahrer die Schuld.


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