Was war da nur los? Bei einem Auftritt im US-Bundesstaat Illinois wurde Aaron Carter (29) so schlimm attackiert, dass der Abend für ihn in der Notaufnahme endete. Dem blutigen Kampf war allerdings ein rassistischer Kommentar von Aaron vorausgegangen.

Im Club "Loony Bin" in der Stadt Bradley stand Aaron auf der Bühne und gab ein paar Songs zum Besten. Doch der einstige Teenieschwarm konnte seinen Auftritt nicht wirklich genießen – der Opening Act ILL State alberte mit seinen Freunden vor der Bühne herum, filmte Aaron mit den Handys anderer Leute. Zu viel Ablenkung für den Sänger! Er bat seine Securitymänner, die Störenfriede rauszuschmeißen, wie TMZ berichtet.

Doch diese Aktion endete im Desaster: Weil einer der Männer ein "Hispanic" (Bürger mit spanischen oder lateinamerikanischen Wurzeln) zu sein schien, rief Aaron ihm "Bye Felipe" hinterher. Für diesen zu viel des Guten. Aufgrund der Bemerkung attackierte er den "I Want Candy"-Interpreten. Für Carter ging es danach ins Krankenhaus, die Polizei ermittelt. Was denkt ihr über den Vorfall? War Aarons Kommentar wirklich rassistisch? Oder hat ILL State übertrieben? Stimmt in unserer Umfrage ab!

Aaron Carter bei einem Auftritt in BloomingtonREX/ActionPress
Aaron Carter bei einem Auftritt in Bloomington
Aaron Carter im Jahr 1997Arcpic/ActionPress
Aaron Carter im Jahr 1997
Madison Parker und Aaron CarterInstagram / parksafterdarks
Madison Parker und Aaron Carter
War Aarons Kommentar wirklich rassistisch?1855 Stimmen
800
Ja, aber Schläge verdient er dafür trotzdem nicht!
1055
ILL State hätte nicht so übertreiben dürfen, so schlimm war Aarons Kommentar nicht.


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