Sie ist ein echtes Vorbild: Emma Watson (26) ist nämlich nicht nur Schauspielerin, sondern auch UN-Botschafterin. Als solche engagiert sie sich für Frauenrechte und Gleichberechtigung. Für ihr politisches Engagement bekam die Harry Potter-Darstellerin 2016 sogar einen Preis verliehen: in der Kategorie "Inspiration" bei den "Harper's Bazaar Women of the Year"-Awards. Trotzdem sieht sich Emma selbst nicht als Feminismus-Expertin.

Im Gespräch mit dem Magazin Elle UK erklärte die Britin, warum sie sich noch nicht bereit fühle, ein eigenes Buch zu schreiben: "Ich muss vorher noch mehr sehen und machen. Ich bin keine Expertin. Und wenn Leute mich in eine Ecke stellen wollen nach dem Motto 'Hier ist Emma Watson, um dir etwas über Feminismus beizubringen', dann fühle ich mich unwohl, weil ich mir im Klaren darüber bin, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe." Sie sei sich auch nicht sicher, ob sie all den Respekt verdiene, den sie bekomme. Sie arbeite aber hart daran.

Als Leiterin eines feministischen Buchclubs verteilt Emma weiterhin Lesestoff im New Yorker Untergrund. Der Hollywood-Star rief dort eine digitale Bücher-Schnitzeljagd ins Leben. Anfang Januar setzte sich die Hermine-Darstellerin außerdem beim "Women's March" für Frauenrechte ein und demonstrierte zusammen mit anderen Schauspielerinnen wie Chloë Grace Moretz (20) gegen Donald Trump (70).

Demnächst bezaubert Emma ihre Fans als Belle in der Disney-Verfilmung von "Die Schöne & das Biest". Den Trailer zum Film seht ihr im folgenden Video:

Emma Watson, SchauspielerinMike Coppola/Getty Images
Emma Watson, Schauspielerin
Emma Watson, SchauspielerinMike Coppola / Staff / Getty Images
Emma Watson, Schauspielerin
Rupert Grint, Emma Watson und Daniel Radcliffe bei der Harry Potter-PremiereIan Gavan / Getty Images
Rupert Grint, Emma Watson und Daniel Radcliffe bei der Harry Potter-Premiere


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