Da hat sich wohl jemand endgültig ins Aus gespielt! Zumindest sieht das der VfB Stuttgart so: Der schwäbische Fußballverein hat gerade Profi-Fußballer Kevin Großkreutz (28) rausgeschmissen. Die Verantwortlichen ziehen damit die Konsequenzen aus Kevins Beteiligung an einer Schlägerei vor einigen Tagen.

Laut Bild-Informationen habe es am Donnerstag ein zweistündiges Gespräch gegeben. Beteiligt waren die Vereinsverantwortlichen und Großkreutz selbst. Das Endergebnis: Nach einem Jahr Spielzeit trennte sich der VfB jetzt von dem angriffslustigen Kicker. Dabei sollte er eigentlich in Ruhe seine Verletzung am Sprunggelenk auskurieren. Stattdessen zog er nachts in Stuttgart um die Häuser und handelte sich eine Wunde am Kopf ein. Unmittelbar danach verkündete VfB-Präsident Wolfgang Dietrich schon: "Wir wissen auch, dass das, was passiert ist, nicht etwas ist, bei dem man zur Tagesordnung übergehen kann."

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass der Dortmunder negativ aufgefallen ist: Nach einem verlorenen DFB-Pokal-Finale 2014 wurde er volltrunken beim Pinkeln gegen eine Säule in einer Hotellobby erwischt. Im selben Monat soll er in Köln einen Döner nach einem Fan geworfen haben, nachdem ihn dieser angepöbelt hatte. Immerhin kann er jetzt in Ruhe gesund werden und Zeit mit seiner Familie verbringen. Vielleicht stimmt ihn ja seine Tochter Leonie milde: Vor drei Monaten erst erblickte die Kleine das Licht der Welt.

Auch Fußballer-Kollege David Odonkor (33) sorgte schon für die ein oder andere Schlagzeile – hier im Video allerdings in positiver Hinsicht!

Kevin Großkreutz, WM-Heldfischkreutz / Instagram
Kevin Großkreutz, WM-Held
Kevin Großkreutz mit seiner Tochter LeonieInstagram / fischkreutz
Kevin Großkreutz mit seiner Tochter Leonie
Kevin Großkreutz nach dem WM-Sieg der Deutschen 2014 in BrasilienPEDRO UGARTE / Getty Images
Kevin Großkreutz nach dem WM-Sieg der Deutschen 2014 in Brasilien


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