Bert Wollersheim (65) besticht durch sein extravagantes Äußeres – Tattoos so weit das Auge reicht und überall Bling-Bling. So gibt sich der ehemalige Bordell-Besitzer in der Öffentlichkeit. In seiner Autobiografie zeigt Bert jetzt eine ganz andere Seite von sich. Er schreibt über eine Kindheit voller Liebe und verrät, warum er ein wahres Muttersöhnchen war.

"Meine Mama hatte das Ritual, mich ganz sanft zu wecken: 'Liebchen, aufstehen! Liebchen. Du musst langsam aufstehen. Wenn du jetzt nicht aufstehst, verzichte ich einfach auf dich'", zitiert die Bild aus dem noch nicht veröffentlichten Buch des 65-Jährigen. Nach eigenem Bekunden habe er dann auch immer brav das Bett verlassen – er habe die Zuneigung seiner Mutter eben sehr genossen.

In seiner Biografie macht er seiner Frau Mama ein großes Kompliment: "Meine Mutter hat mir Werte vermittelt, mich gelehrt, ein ordentlicher Mensch zu sein, gab mir jede Menge Liebe. Ich denke oft an sie. Sie hat mich zu dem gemacht, was ich bin." Obwohl das Rotlicht-Millieu ein hartes Geschäft ist, ist sich der Puff-König sicher: "Dank meiner Mama bin ich ein warmherziger Mann geblieben."

Bert Wollersheim, Reality-StarRalf Succo / WENN.com
Bert Wollersheim, Reality-Star
Bert Wollersheim beim Prosieben PromiboxenOliver Hausen / Future Image
Bert Wollersheim beim Prosieben Promiboxen
Bert WollersheimRalf Succo/WENN.com
Bert Wollersheim
Hättet ihr gedacht, dass Bert so eine intensive Beziehung zu seiner Mama hatte?789 Stimmen
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Nein, definitiv nicht. Das erwartet man von seiner Person nicht unbedingt.
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Ja, warum nicht. Er hatte anscheinend eine schöne Kindheit und steht jetzt dazu.


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