Mehr als neun Monate liegt die brutale Ermordung von Christina Grimmie (†22) zurück. Im Juni 2016 wurde die Drittplatzierte aus der US-Ausgabe von The Voice (2014) bei einem "Meet-and-Greet" in Orlando, Florida, von einem irren Fan erschossen. Kurz darauf richtete sich ihr Mörder Kevin Loibl (†27) selbst hin. Christinas Eltern Albert und Tina Grimmie fordern nun Gerechtigkeit für die Tat. Sie kritisieren die mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen am Veranstaltungsort und wollen deshalb im Mai vor Gericht ziehen.

Bereits sechs Monate nach dem Mord habe Christinas Vater Klage eingereicht, berichtete Radar Online. Der Event-Organisator AEG und der Eigentümer des Plaza Live Theaters werden sich vor Gericht verantworten müssen. Albert glaubt, der Tod seiner Tochter hätte durch bessere Sicherheitsmaßnahmen verhindert werden können. Die beiden Veranstalter weisen jedoch sämtliche Schuld von sich.

Albert fordert nun finanzielle Entschädigung. Ob das Gericht ihm recht gibt, wird sich in einer Anhörung am 23. Mai zeigen. Was meint ihr, können die Event-Organisatoren zur Verantwortung gezogen werden? Stimmt in der Umfrage ab!

Ein großartiger Tribut von Selena Gomez (24)! Hier gedenkt sie der ermordeten Christina:

Können die Event-Organisatoren finanziell zur Verantwortung gezogen werden?1163 Stimmen
935
Ja, sie hatten definitiv ein paar Sicherheitslücken.
228
Nein, sie trifft keine Schuld. Das Urteil wird zu ihren Gunsten ausfallen.


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