Sie ist eines der gefragtesten Models überhaupt: Cara Delevingne (24) kann sich vor Aufträgen kaum retten. Mit ihrem markanten Look überzeugt die Britin aber nicht nur die Fashion-Designer, sondern kann auch bei Beauty-Unternehmen punkten. Für ein solches begab sie sich kürzlich sogar vor die Kamera. Vergebens, denn: Der TV-Spot wurde verboten – Caras Wimpern waren zu übertrieben retuschiert!

Cara Delevingne mit kinnlangen HaarenMediaPunch/Rex/Shutterstock / ActionPress
Cara Delevingne mit kinnlangen Haaren

Das hat sich die Beauty-Marke Rimmel wohl ganz anders vorgestellt: Mit dem Model wollte das Unternehmen eigentlich für ihre neue Mascara werben. Doch die Firma trieb es mit dem Versprechen von "gefährlich fetten Wimpern" und "extremem Volumen" eindeutig zu weit: Weil Caras Wimpern in dem Werbefilmchen übertrieben unecht ausgesehen haben, sei der Spot, wie The Guardian berichtet, offiziell verboten worden. Die britische Werbeaufsicht ASA sprach demnach von einer zu starken Manipulation der Aufnahmen.

Cara Delevingne mit platinblonden HaarenInstagram / caradelevingne
Cara Delevingne mit platinblonden Haaren

Der Mutterkonzern von Rimmel, Coty UK, sei sich aber keiner Schuld bewusst. Bei dem Clip handele es sich um eine akkurate Darstellung des Kosmetik-Produkts. Cara selbst hat sich bisher noch nicht dazu geäußert. Guckt euch den Clip hier an. Was meint ihr, ist das Werbeverbot gerechtfertigt?

Cara Delevingne, ModelPascal Le Segretain/Getty Images
Cara Delevingne, Model

Was Cara mit Rihanna (29) gemeinsam hat, erfahrt ihr im Clip.

Ist das Verbot des Clips gerechtfertigt?1952 Stimmen
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Absolut! Der Clip würde potenzielle Käufer hinters Licht führen – sehr verwerfliche Marketingstrategie!
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Völlig übertrieben! Jeder weiß, dass die Werbung schummelt. Da hilft das Verbot von einem einzelnen Clip auch nicht!


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