Steckt die Traumfabrik bald in einer Krise? Hollywoods Drehbuchautoren planen zu streiken, ein Plan mit erheblichen Konsequenzen. Nicht nur die Produktionsfirmen, sondern auch die Zuschauer müssen mit beträchtlichen Auswirkungen rechnen, denn: Keine neuen Skripte bedeuten keine neuen Streifen oder Folgen.

Wie Entertainment Weekly berichtet, habe die Gewerkschaft der Autoren in der Film- und Fernsehindustrie der Vereinigten Staaten (WGA) einem Streik zugestimmt. Mit 96,3 Prozent habe die Mehrheit der Mitglieder sich eindeutig für diese Maßnahme ausgesprochen. Noch ist es allerdings nicht so weit, denn der aktuelle Vertrag der WGA mit den Studios läuft erst zum 1. Mai aus. Aktuell befinde man sich in Tarifverhandlungen für neue Verträge. Sollten diese nicht erfolgreich verlaufen, könne die Führung der Gewerkschaft alle Mitarbeiter dazu auffordern, die Arbeit niederzulegen. Aufgrund des Timings würde das einigen TV-Produktionen besonders schaden; The Walking Dead, American Horror Story und viele Late Night Shows wären am meisten betroffen.

Der letzte folgenreiche Streik liegt zehn Jahre zurück und dauerte mehrere Monate an. Wie denkt ihr über das Ganze? Stimmt im Voting ab!

Daniel Newman am "The Walking Dead"-SetInstagram / danielnewman_
Daniel Newman am "The Walking Dead"-Set
"American Horror Story: Roanoke"American Horror Story: Roanoke
"American Horror Story: Roanoke"
Justin Timberlake bei Saturday Night LiveFerrari Press Agency / ActonPress
Justin Timberlake bei Saturday Night Live
Könnt ihr nachvollziehen, dass die Autoren einen Streik planen?1286 Stimmen
905
Ja, sie leisten hervorragende Arbeit und haben höhere Löhne verdient.
381
Nein, warum sollte ich unter ihrem Streik leiden?!


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