Dicke Luft hinter den Let's Dance-Kulissen? So fern liegt das wahrscheinlich nicht. In der Jubiläumsstaffel ist von Sylvie Meis (39) immer weniger zu hören. Dafür sollen vor allem die Gespräche unter den drei Juroren verantwortlich sein. Die Moderatorin muss bei ihren Texten offenbar ständig umdisponieren, weil Joachim Llambi (52) und Co. zu lange analysieren.

Ein Mitarbeiter der Produktionsfirma verriet jetzt gegenüber Closer: "Vor allem Motsi Mabuse (36) und Joachim Llambi holen in ihren Bewertungen immer wieder total weit aus und reden viel länger, als eigentlich vorgesehen war. Selbst wenn die Regie ihnen Zeichen gibt, sich bitte kürzerzufassen." In einer Live-Show kann das zum Problem werden! Die Konsequenz für die Niederländerin: Sylvie muss ihre geplanten Sätze kürzen oder weglassen.

Die Schwierigkeiten lässt sich die Ex-Frau von Rafael van der Vaart (34) allerdings nicht anmerken, äußerte sich ganz professionell: "Ich genieße meinen Job bei 'Let's Dance' sehr." Die Moderatorin ist solche Herausforderungen natürlich gewohnt: In einem Interview erklärte sie, dass in einer Live-Show nie alles nach Plan laufe. Sie liebe es, zu improvisieren. Doch was haltet ihr von den leidenschaftlichen Diskussionen der Jury? Unterhaltsam oder übertrieben? Stimmt ab!

"Let's Dance"-Jury 2017Instagram / motsimabuse
"Let's Dance"-Jury 2017
Sylvie Meis bei "Let's Dance"Thomas Burg / ActionPress
Sylvie Meis bei "Let's Dance"
Sylvie Meis und Daniel Hartwich bei "Let's Dance" 2017Andreas Rentz/Getty Images
Sylvie Meis und Daniel Hartwich bei "Let's Dance" 2017
Was denkt ihr: Übertreibt die Jury es mit ihren leidenschaftlichen Diskussionen?5296 Stimmen
2088
Ja, sie sollten sich besser an den Plan halten!
3208
Nein, das ist total unterhaltsam und macht die Sendung doch aus!


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