Sie hat gewonnen! Im Rechtsstreit mit der deutschen Bauer Media Group wurde Schauspielerin Rebel Wilson (37) jetzt Recht zugesprochen. Sie hatte die Mediengruppe wegen Verleumdung verklagt. Diverse Magazine hätten falsch über sie berichtet und durch unwahre Behauptungen ihrer Karriere geschadet!

Die "Pitch Perfect"-Darstellerin sei in verschiedenen Artikeln beschuldigt worden, sie habe über ihr Alter, über ihren Herkunftsort sowie über ihren Namen gelogen, wie USA Today jetzt berichtete. Und das sollen nur einige der fälschlichen Aussagen gewesen sein. Als die Anschuldigungen die 37-Jährige sogar Filmrollen kosteten, verklagte Rebel die Boulevardblätter. Jetzt hat sie vor Gericht gewonnen und bedankte sich via Twitter bei ihren Fans. "Danke noch mal an alle für die Unterstützung", schrieb der "Bridesmaids"-Star.

"Der Grund, warum ich hier bin, ist nicht um zu schaden, sondern um meinen Namen reinzuwaschen", erklärte sie gegenüber Reportern. "Ich habe gehofft, die Jury würde das Richtige tun und eine Message an diese Magazine senden und das haben sie für mich gemacht. In meinem Kopf ist es jetzt zu Ende", freute sich die Australierin laut des Online-Magazins.

Rebel Wilson bei den InStyle Awards 2018
Getty Images
Rebel Wilson bei den InStyle Awards 2018
Rebel Wilson und Liam Hemsworth bei den Teen Choice Awards 2013
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Rebel Wilson und Miley Cyrus bei der Premiere von "Isn't It Romantic"
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