Es ist eine echte Trauergeschichte: Das Ableben von Altkanzler Helmut Kohl (✝87) bewegte Deutschland ohnehin. Doch auch die Kette von Negativschlagzeilen, die sein Tod nach sich zieht, scheint nicht abzureißen. Nachdem bekannt wurde, dass Helmut Kohl nicht im Familiengrab beerdigt wird, folgt nun der nächste Eklat: Angela Merkel (62) sollte untersagt werden, eine Rede auf Kohls Trauerfeier zu halten.

Das Verbot wurde von niemand Geringeren als der Witwe von Helmut Kohl ausgesprochen, wie Spiegel Online nun berichtet. Maike Kohl-Richter habe ursprünglich die Idee gehabt, ausschließlich hohe Polit-Gäste aus dem Ausland sprechen zu lassen. Darunter auch den umstrittenen Viktor Orbán, seines Zeichen Ministerpräsident von Ungarn. Weiter berichtet das Online-Magazin, dass sich Maike Kohl-Richter erst auf vermehrte Warnungen von Vertrauten hin umstimmen ließ.

Nun soll die Rednerliste aus Angela Merkel, EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und dem ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton (70) bestehen. Außerdem wird mit dem Erscheinen des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron gerechnet.

Maike Kohl-Richter und Helmut Kohl 2016Daniel Roland / AFP / Getty Images
Maike Kohl-Richter und Helmut Kohl 2016
Viktor Orbán, ungarischer MinisterpräsidentCarsten Koall/Getty Images
Viktor Orbán, ungarischer Ministerpräsident
Angela Merkel mit einem Bild von Helmut KohlSteffi Loos/Getty Images
Angela Merkel mit einem Bild von Helmut Kohl


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