Sebastian Pannek (30) setzt sich zur Wehr gegen vorschnelle Urteile! Der Unternehmer, der zurzeit mit seiner Liebsten Clea-Lacy Juhn (26) durch Spanien reist, rettete im Urlaub einen Jungen vor dem Ertrinken. Eine tolle Tat, möchte man meinen – und dennoch muss sich der Ex-Bachelor üble Vorwürfe anhören! Er wolle sich über seine Heldentat profilieren, hieß es im Netz. Das ließ Sebastian allerdings nicht auf sich sitzen und sprach ein Machtwort.

Sebastian Pannek mit unbekanntem KindInstagram / sebastian.pannek
Sebastian Pannek mit unbekanntem Kind

Das Foto der Rettungsaktion, das Sebastian im Netz geteilt hatte, erhitzte die Gemüter: Viele warfen dem 30-Jährigen vor, sich mit dem Bild als Held inszenieren zu wollen. Dabei wollte der einstige Rosenkavalier mit seinem Posting gerade jetzt im Sommer auf unterschätzte Gefahren beim Baden hinweisen: "Meine Instagram-Reichweite beträgt über 300.000 Follower, der Großteil ist zwischen 14 und 30 Jahren alt. Diese wollte ich sinnvoll nutzen", kommentierte er einen Promiflash-Artikel auf Facebook, unter dem zuvor viele kritische Aussagen aufgetaucht waren.

Sebastian Pannek und Clea-Lacy in MarbellaInstagram / sebastian.pannek
Sebastian Pannek und Clea-Lacy in Marbella

Mit dem Schnappschuss habe sich der Uhren-Designer keineswegs in Szene setzen wollen: "Die GoPro lief den ganzen Trip über mit, Clea trug sie bei sich. Also kein spontanes Fotoshooting oder Gepose für das perfekte Bild", schrieb Sebastian. Es gebe einfach zu viele Menschen, die zu schnell kommentieren, ohne nachzudenken, schloss der Ex-Bachelor seinen Kommentar. Was haltet ihr von Sebastians Online-Standpauke? Stimmt am Ende des Artikels ab.

Sebastian Pannek in AndalusienInstagram / sebastian.pannek
Sebastian Pannek in Andalusien
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Gut, dass er sich das nicht gefallen lässt!
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Er soll die Leute einfach reden lassen.


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