Im vergangenen Jahr hatte Kanye West (40) zahlreiche seiner Gigs der "Saint Pablo Tour" wegen Eschöpfung abgesagt und hatte sich danach wegen eines Zusammenbruchs behandeln lassen. Auch mehr als acht Monate später sorgt der Rapper mit den gecancelten Auftritten für Schlagzeilen: Er hat nun Klage eingereicht und fordert von seiner Versicherungsfirma knapp zehn Millionen US-Dollar Schadensersatz!

Denn die weigere sich bis heute, für den den Schaden durch die abgesagten Konzerte aufzukommen, obwohl Kanye hunderttausende Dollar an Beiträgen eingezahlt hat. Laut den Gerichtsunterlagen, die Hollywood Reporter vorliegen, sollten eigentlich im Falle einer Krankheit die Einnahmeausfälle gedeckt sein. Wegen des Vertragsbruchs hat der "Stronger"-Interpret jetzt die Klage eingereicht.

Die Versicherung habe angedeutet, dass sie den Anspruch möglicherweise verweigern will, weil der Musiker selbst schuld an seinem Zusammenbruch sei – und zwar wegen seines Marihuana-Konsums. Dieser Vorwurf sei nur eine Ausrede, so die Gegendarstellung von Kanye und seiner Firma Very Good Touring, Inc. Der 40-Jährige hatte sich zahlreichen Untersuchungen unterzogen, um seinen schlechten Zustand zu beweisen.

Kanye West am LAX-Flughafen in Los AngelesWENN.com
Kanye West am LAX-Flughafen in Los Angeles
Kanye West, RapperClint Brewer / Splash News
Kanye West, Rapper
Rapper Kanye WestWENN
Rapper Kanye West


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