Scooter haben ein Problem mit der ukrainischen Justiz! Die Band um H.P. Baxxter (53) trat am Freitagabend auf einem Festival auf der Krim auf – jener Halbinsel, um die seit Jahren ein Konflikt zwischen der Ukraine und Russland schwelt. Nach ihrem Konzert auf der Krim droht der Techno-Legende nun sogar Gefängnis!

Wie Spiegel Online berichtete, haben ukrainische Staatsanwälte Ermittlungen gegen Scooter aufgenommen. Der Grund: In der Ukraine werden Reisen auf die Krim von Russland aus als Grenzverletzung betrachtet – und genau so reisten H.P., Phil Speiser und Michael Simon zu ihrem Gig. "Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine gravierende Straftat, die weltweit geahndet wird", sagte Andrej Melnyk, der ukrainische Botschafter in Deutschland. Der weltberühmten Techno-Truppe drohen nun bis zu acht Jahre Haft.

Die Band soll offenbar bald selbst zu der Angelegenheit befragt werden – dafür werde Deutschland gebeten, Rechtsbeihilfe zu leisten. Die Musiker hatten bereits vor ihrem folgenschweren Auftritt gewusst, dass es juristische Konsequenzen geben könnte. Wenigstens soll das Publikum das Konzert beim ZBFest auf der Krim, die seit 2014 von Russland besetzt ist, kräftig gefeiert haben. DSDS-Juror und Scooter-Frontmann H.P. soll sich mit den Worten "Spasibo, Crimea. Wir sehen uns beim nächsten Mal" von der begeisterten Menge verabschiedet haben. Meint ihr, der Auftritt hat tatsächlich Konsequenzen für Scooter? Stimmt im Voting ab!

H.P. Baxxter, Scooter-FrontmannStefan Gregorowius / RTL
H.P. Baxxter, Scooter-Frontmann
H.P. BaxxterWENN
H.P. Baxxter
Scooter bei den MTV EMAs 2009WENN.com
Scooter bei den MTV EMAs 2009
Glaubt ihr, der Festival-Gig hat für Scooter echt so harte Konsequenzen?482 Stimmen
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Klar, da hilft der Promi-Bonus nix!
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Ich glaube, sie werden mit einem blauen Auge davonkommen.


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