Eine Hollywood-Traumehe ist in die Brüche gegangen: Für die Öffentlichkeit waren Anna Faris (40) und Chris Pratt (38) ein glückliches Paar, doch offenbar brodelte es schon länger in ihrer Beziehung. Angeblich soll die "Mom"-Darstellerin sich ein normaleres Familienleben und mehr Kinder gewünscht haben, der Schauspieler wollte sich aber mehr auf seine erfolgreiche Karriere konzentrieren. Diese Situation belastete Anna offenbar schon eine ganze Weile.

"Ich bin stolz auf meine großartige Beziehung mit Chris, aber in dieser verrückten Welt, in der er weit weg für Filmdrehs ist und ich in L.A. unser Kind großziehe, fühle ich mich auch angreifbar", sagte die Blondine bereits vor einem halben Jahr in ihrem Podcast Anna Faris Is Unqualified. Gerüchte um Eheprobleme, Affären und Co. hätten sie außerdem verunsichert. Erst vor wenigen Wochen sprach sie in einer Episode an, dass sie sich in der Öffentlichkeit oft einsam fühle und nur vorgebe, glücklich zu sein.

Ebenfalls vor Kurzem gab Anna der Buchautorin Kelly Oxford zu einem Post zum Thema Scheidung auf Twitter ihr Like. Kelly hatte sich 2016 von ihrem Partner getrennt und schrieb: "Bisher ist das Härteste an der Scheidung, dass man niemanden zum gemeinsam Rumschreien hat, wenn der Drucker nicht funktioniert." Dieses Gefühl konnte Anna wohl zu jenem Zeitpunkt bereits gut nachempfinden.

Anna Faris und Chris Pratt bei der "Guardians of the Galaxy Vol.2"-Premiere
Jesse Grant/Getty Images
Anna Faris und Chris Pratt bei der "Guardians of the Galaxy Vol.2"-Premiere
Anna Faris und Chris Pratt bei der "Jurassic World"-Premiere
Kevin Winter/Getty Images
Anna Faris und Chris Pratt bei der "Jurassic World"-Premiere
Anna Faris und Chris Pratt bei der "Jurassic World"-Premiere
Kevin Winter/Getty Images
Anna Faris und Chris Pratt bei der "Jurassic World"-Premiere
Hat Chris Pratt seine Familie zu oft allein gelassen?339 Stimmen
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Na, er musste eben viel arbeiten


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