Darf er das? Nach endlosen Zwitscherstreitereien hat Stephen King (69) jetzt Konsequenzen gezogen: Er sprach Donald Trump (71) ein offizielles Verbot aus, seinen neuen Streifen "Es" im Kino zu sehen!

Nachdem der amtierende US-Präsident den Autor auf seinem Twitter-Account blockiert hatte, schlug der Horrorguru jetzt zurück: "Donald hat mich hier blockiert. Jetzt blocke ich ihn, "Es" oder "Mr. Mercedes" zu sehen. Keine Clowns für dich", zwitscherte der 69-Jährige. "Go float yourself", fügte er noch hinzu, was ein nicht jugendfreier Ausdruck ist und in etwa mit "geh sterben" oder "bring dich um" zu übersetzen wäre. Tatsächlich verhindern, dass sich Trump seine Serie oder seinen Kinofilm ansieht, kann King natürlich nicht. Sein grimmiges Verbot hat eher einen symbolischen Charakter.

Ob sich der Mann von Melania Trump (47) überhaupt noch Werke von King zu Gemüte führen wird, ist sowieso fraglich. Typisch wäre ein herablassender Seitenhieb gegen den Erfolgsautor. So erging es Meryl Streep (68) nach ihrem kritischen Statement im Rahmen der Golden Globes. Trump hatte sie anschließend als "meistüberschätzte Schauspielerin Hollywoods" bezeichnet. Was haltet ihr vom Zwitscherkrieg? Stimmt ab!

Barron, Melania und Donald Trump im Januar 2018
Getty Images
Barron, Melania und Donald Trump im Januar 2018
Keely Shaye Smith und Pierce Brosnan
Neilson Barnard/Getty Images
Keely Shaye Smith und Pierce Brosnan
Was haltet ihr von Stephen Kings Verbot für Trump?303 Stimmen
57
Unnötig, der kann ihm leider gar nichts verbieten.
246
Lustig, wenn auch nur symbolisch.


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