Darf er das? Nach endlosen Zwitscherstreitereien hat Stephen King (69) jetzt Konsequenzen gezogen: Er sprach Donald Trump (71) ein offizielles Verbot aus, seinen neuen Streifen "Es" im Kino zu sehen!

Nachdem der amtierende US-Präsident den Autor auf seinem Twitter-Account blockiert hatte, schlug der Horrorguru jetzt zurück: "Donald hat mich hier blockiert. Jetzt blocke ich ihn, "Es" oder "Mr. Mercedes" zu sehen. Keine Clowns für dich", zwitscherte der 69-Jährige. "Go float yourself", fügte er noch hinzu, was ein nicht jugendfreier Ausdruck ist und in etwa mit "geh sterben" oder "bring dich um" zu übersetzen wäre. Tatsächlich verhindern, dass sich Trump seine Serie oder seinen Kinofilm ansieht, kann King natürlich nicht. Sein grimmiges Verbot hat eher einen symbolischen Charakter.

Ob sich der Mann von Melania Trump (47) überhaupt noch Werke von King zu Gemüte führen wird, ist sowieso fraglich. Typisch wäre ein herablassender Seitenhieb gegen den Erfolgsautor. So erging es Meryl Streep (68) nach ihrem kritischen Statement im Rahmen der Golden Globes. Trump hatte sie anschließend als "meistüberschätzte Schauspielerin Hollywoods" bezeichnet. Was haltet ihr vom Zwitscherkrieg? Stimmt ab!

Donald Trump, US-PräsidentChip Somodevilla / Getty Images
Donald Trump, US-Präsident
Das berühmte Clown-Motiv aus Stephen Kings Film „Es“Mark Kolbe / Staff
Das berühmte Clown-Motiv aus Stephen Kings Film „Es“
Meryl Streep bei den 74. Golden Globe Awards in Beverly HillsPaul Drinkwater/NBCUniversal via Getty Images
Meryl Streep bei den 74. Golden Globe Awards in Beverly Hills
Was haltet ihr von Stephen Kings Verbot für Trump?303 Stimmen
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Unnötig, der kann ihm leider gar nichts verbieten.
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Lustig, wenn auch nur symbolisch.


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