20 Jahre nachdem Lady Diana (✝36) bei einem verheerenden Autounfall in einem Pariser Tunnel ums Leben kam, beherrscht die Prinzessin der Herzen wieder die Medien. Dass es bei dem Unfall ein weiteres Todesopfer gab, gerät bei der einseitigen Berichterstattung schnell in Vergessenheit. Der Vater des ebenfalls verstorbenen Dodi Al-Fayed spricht jetzt erstmals offen und ehrlich über seinen geliebten Sohn.

Er verunglückte mit Diana im Unfallauto: Dodi, ein Franzose und der Geliebte der britischen Royal, war gegen den heftigen Crash in der Todesnacht am 31. August 1997 machtlos, der Geschäftsmann starb noch am Unfallort. Auch wenn er und die Prinzessin nicht lange zusammen waren, sei er ihr Retter in der Not gewesen. "Dodi war ein sicherer Hafen für sie und ihre Jungen. Prinzessin Diana vertraute meinem Sohn und er bot ihr eine Schulter zum Anlehnen in einer für sie unruhigen Zeit in ihrem Leben", erklärt Mohamed Al-Fayed jetzt gegenüber Sunday Mirror.

Das schlimme Unglück habe der Unternehmer im Übrigen noch immer nicht verdaut, wie er betont. "Es ist ziemlich schwierig für meine Familie und mich. Die Wahrheit ist, dass wir jeden Tag unseres Lebens trauern."

Prinzessin Diana, 1982Hulton Archive/GettyImages
Prinzessin Diana, 1982
Dodi Al-Fayed in Los Angeles 1997Getty Images
Dodi Al-Fayed in Los Angeles 1997
Prinzessin Diana 1992 in LiverpoolJacques Demarthon / Getty Images
Prinzessin Diana 1992 in Liverpool
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